WaTr Wiesel 1 A1 TOW


 

Das Original

1975 wurde mit der Entwicklung eines luftverlastbaren Waffenträgers begonnen. 1978 wurde die Entwicklung zunächst gestoppt, 1981 aber wieder aufgenommen. Der Auftrag für ein schnelles Kettenfahrzeug mit verschiedenen Waffensystemen wurde aber erst 1988 an MAK vergeben, was 1990 zur Einführung des Wiesel in die Bundeswehr führte.

Neben dem Wiesel mit der Mk20 wurde das Waffensystem TOW auf Wiesel 1 eingeführt. Der Kommandant ist gleichzeitig Richtschütze und bedient die Abschussanlage des TOW-2 Starters. Der Richtbereich beträgt ±45° zur Seite und ±10° in der Höhe. Insgesamt stehen 7 Flugkörper zur Verfügung von denen 6 im Fahrzeug gelagert werden. Das TOW System ist mit dem Wärmebildgerät AN/TAS 4 ausgerüstet und somit Nachtkampf tauglich.
Bei einem Gewicht von 2,75t einer Länge von 3,31m, einer Breite von 1,89m und einer Höhe von 1,82m können z.B. 2 Stück im mittleren Transporthubschrauber CH-53 transportiert werden.
Der Motor mit 87PS kann das Fahrzeug auf etwa 80km/h beschleunigen, die Einsatzreichweite beträgt etwa 200km. Die Besatzung besteht aus einem Fahrer, einem Ladeschützen und einem Kommandanten, der auch die Waffe bedient.
Mitte der 90er Jahre wurde bereits die zuvor verwendete Endlos Gummikette gegen eine Endverbinder Stahlkette von Diehl getauscht.
Seit der Einführung der Halterung für das MG3 als Sekundärbewaffnung an der Luke des Ladeschützen, wird diese Wiesel Version als A1 bezeichnet.

Der Bausatz

Im recht großen Karton finden wir nun also 11 grauen Spritzlinge, die Unterwanne, Oberwanne, eine PE Platine und ein Decalbogen.
Auch im großen 1:16er Maßstab, bei dem die Teile ja mehr als doppelt so groß als bei 1:35 sind, präsentiert Takom hier Spritzgussteile auf ganz hohem Niveau. Keine Ausflüsse, kein Verzug, keine Auswerferstellen, dafür saubere, klare, "crispe" Details und alle Bereiche der Bauteile ohne Gussfehler ausgespritzt.

Wer das Wiesel schonmal in 1:35 gebaut hat, wird freudig erregt sein, diesen kleinen "Unterlegkeil" nun auch so bauen zu können ohne dass winzige Teile den Händen oder den älter werdenden Augen entfleucht. Die Möglichkeiten der Darstellung von Details ist wirklich atemberaubend. Nicht nur, dass Nieten und dergleichen wirklich detailliert und deutlich dargestellt sind, statt nur angedeutet, sondern auch Antirutschbeschichtung und Co. in deutlicher Detailstruktur und insbesondere eine Kette, die sich beweglich bauen lässt - bei dieser kleinen Kette in 1:35 nahezu unvorstellbar.

Doch gehen wir die Komponenten der Reihe nach durch.
Die Unterwanne ist einteilig ausgeführt und strotzt bereits vor aufgeprägten Details wie Nieten, Blechen, Verstärkungen, usw. Sogar die typischen Kreuzpressungn im Unterboden wurden berücksichtigt.
Das Laufwerk besteht aus Schwingarmen und Drehstäben, die beweglich eingebaut werden können. Allerdings hat Takom hier den "Fehler" aus dem Panzer I Bausatz mit dem unbeweglichen Stoßdämpfer übernommen und auch hier diesen Stoßdämpfer der ersten Laufrolle unbeweglich als ein Teil beigelegt, was die Beweglichkeit der ersten Laufrolle blockiert. Wirklich schade. Zumal Takom an der letzten Laufrolen den Stodämpfer, der dann nach innen führt entsprechend beweglich ausgeführt hat.
Denn die Einzelgliedkette lässt sich ebenfalls beweglich bauen. Diese setzt sich aus dem Unterteil der einzelnen Kettenglieder, dem Oberteil, den Doppelbolzen mit Endverbindern und den Kettenführungszähnen zusammen. Bei vorsichtigem Umgang mit dem Kleber bleiben die Ketten eunderbar beweglich. Die Vielzahl der Teile klingt erstmal erschreckend, aber die Bauweise auf einer Bauhilfe erleichtert den Zusammenbau ungemein. Erwähnt sein an dieser Stelle, dass es sich natürlich um die Stahl Endverbinder Kette mit neuem Treibrad handelt, die die Wiesel seinerzeit nach Ablösung der Gummi-Endloskette erhalten haben (mit der es wohl ein paar böse Unfälle gab).

Die Deckplatte der Wanne ist einzeln ausgeführt mit schönen Details. Luken sind alle offen oder geschlossen baubar, das oben aufliegende Motorluftgitte ist zwar nicht durchbrochen, aber entsprechend tief und sehr filigraf gespritzt, dass es echt hevorragend aussieht. Das seitliche Lüftergitter besteht aus einem PE Inlay und einem aussenliegenden Grätig aus Plastik - sieht gut aus, ABER sollte man die Luken offen haben, sieht man hier definitiv ist erleutete Leere der Wanne. Und da kommen wir zu einem Knackpunkt des Bausatzes, denn die Wanne ist absolut leer - keinerlei Inneneinrichtung - kein Motorraumtrennwand, keine Sitzem keine Bedieninstrumente - und das ist bei einem Fahrzeug mit so großen Luken und einer beiliegenden Figur wirklich schade. Auf der anderen Seite hätte das Modell mit Inneneinrichtung nicht zu diesem jetzigen Preis realisiert werden können und viele brauchen einfach keien Inneneinrichtung. Aber schade ist es schon.
Das auf der Oberwanne sitzenden MG3, das den Wiesel in der Hauptsache zum A1 macht, ist hervorragnd dargestellt und detailliert und ist mit eines des besten MG3, die in 1:16 existieren.
Die Scheinwerfer sind hohl ausgeführt und können mit den transparenten Linsen realistisch ausgefüjhrt werden - wobei die Linsen etwas trüb aussehen. Dabei sind diw Winkelspiegel, die am transparenten Spritzling sind, hammermäßig superklar und scharf gespritzt sind.

Die Lochbleche als Hitzeschutz des Auspuffs liegen natürlich als PE Teile bei und machen einen exzellenten Eindruck.

Der TOW Werfer ist erstaunlich teilelastig und stellt dabei diesen nur im Aussenbereich dar - hier aber wirklich sehr sehr schön. Die Werferteile und auch die TOW Rohre sind leider zweiteilig. Das führt zwar zu unschönen Nähten, die versäubert werden müssen, hält aber Formkosten im Rahmen und erlaubt schöne Detaildarstellungen.

Als schönes Gimmick hat Takom dem Bausatz eine Spritzgussfigur eines Bundeswehrsoldaten beigelegt um den Wiesel zu "beleben". Leider scheint es beim Zusammenbau, dass die Figur unterdimensioniert und eher 1:18 ist, denn sie kann mit Mühe gerade so über das Wiesel schauen.
Die Machart der Figur ist aber wirklich gelungen. Zwar mehrteilig aber dafür schön detailliert mit der Uniform und dem Faktenwurf. Die Hände sind grandios fein gestaltet und auch der Kopf ist sehr fein und schön gemacht. Leider wird dieser nur mit der Sprechhaube als Kopfbedeckung ausgeliefert, die zwar genutzt aber eher selten anzutreffen war - Helm oder Barett wäre optional noch schön gewesen.

Die Bauanleitung ist im DIN A4 Querformat und umfasst 20 Baustufen in den typischen Takom 3D Zeichnungen. Alles sieht gut verständlich und übersichtlich aus.
Auf den letzten Seiten sind dann 5 farbig gedruckte Farbprofile abgedruckt, als Bemalungs und Markierungshilfe
Die 5 vorgeschlagenen Optionen sind:

  • FschJgBlt.373. Doberlug-Kirchhain, 2004 in Standard Nato Dreifarbtarnung
  • FschPzAbwBtl.283, IFOR, Zadar/Kroatien, 1996 in Standard Nato Dreifarbtarnung
  • KFOR, Prizren/Kosovo 1999 in Standard Nato Dreifarbtarnung
  • ISAF, Kunduz Provinz 2011 in Standard Nato Dreifarbtarnung
  • ISAF, Kunduz Provinz 2011 in Zweifarbtarnung Nato grün und graubeige


Der Bau

Der Bau dieses Bausatzes beginnt, wie so häufig, mit dem Bau des Laufwerks an die bereits nahezu einteilig gespritzte Unterwanne. Hier müssen Schwingarme und Drehstäbe erst noch zusammengeklebt werden und dieverse Kleinteile, inklusive der Verstärkungsringe um die Wannenöffnungen der Drehstäbe eingeklebt werden. Die Drehstäbe werden dann eingeschoben und mitting in der Wanne verklebt. Es ist mit allerdings ein Rätsel, warum man keine eindeutig nur in einer Position passende Form (rechteckig, Passstift, etc) genommen hat, sondern eine, die in relativ vielen Positionen passt, zumal man den exakten Sitz auch nicht optisch prüfen kann. So kann man diese nur fest andrücken und dann aussen den Stand der Schwingarme auf einer ebenen Fläche kontrollieren.
Die Drehstäbe am Heck für die Umlenkrolle sind ähnlich tricky und man muss zusehen, dass man die Abdeckung A9 absolut passig und spaltenfrei aufklebt und das im Idealfall ohne den darin liegenden Drehstab zu verkleben.
Dann kann man auch schon die Heckwand einkleben, die wirklich 1A an alles Seiten passt, sofern man alle Angüsse exakt sauber abgetrennt und verschliffen hat. Man sollte nir sehen, dass unten keine Spalte entsteht und oben beide Ecken mit den Seitenwänden abschließen.
Die schmale Bugplatte B25 ist etwas tricky, denn die keilförmigen Aussparungen vorn an den Seitenwänden verwirren bezüglich der Einpassung - aber man kann diese getrost ignorieren und die Platte einfach aufsetzen und verkleben. Im Zweifelsfall die Oberwanne dazu trocken aufsetzen und prüfen, dass diese nun vorn und hinten mit den Platten sauber abschließt.


Weiter geht es mit dem Laufwerk - hier werden die Endanschlagsdämpfer eingeklebt und die mehrteiligen Kettenspanner - die Bauübersicht dieser ist etws verwirrend um zu erkennen welches Teil genau wo hingehört. das vergrößerte Inset in der Anleitung hilft etwas weiter, zeigt aber auch nicht klar, dass die Teile B33 und 34 letztenendes nicht parallel, sondern etwas schräg verläuft.
Der Stoßdämpfer läuft hier nach innen und wird nicht verklebt, sodass eine Federung des Leitrads möglich ist, wobei gefüht die Stange bereits innen oben am Anschlag sitzt, aber die kann man ggf. kürzen falls die Federung wichtig ist.
Unverständlicherweise (und das war auch schon das Manko beim 1:16er Panzer I von Takom) ist der vordere Stoßdämpfer starr in einem Teil gespritzt, d.h. die vorderste Laufrolle kann dann nicht mehr einfedern. Wem das wichtig ist, der muss etwas improvisieren und das Bauteil trennen oder neu aufbauen mit einer entsprechend dicken Stande und aufnehmenden Hülse. (Edit: nach dem Aufziehen der Kette ist mir jetzt klar, warum die Federung hier an der ersten Laufrolle nicht beweglich sondern versteift ist, denn die Kette sitzt wie im Original ganz stramm - und würde die Laurolle einfedern, würde der Zug der Kette diese Laufrolle nach oben ziehen, was Schei*e aussieht.
Mir war das zuviel Aufwand und das Modell steht dann eh nur in der Vitrine. Nach dem Verkleben der Stoßdämpfer sollte man nochmal einen kritischen Blick auf die übrigen Schwingarme haben, ob diese nun die gleiche Höhe wie der erste aufweisen. Notfalls innen die Aufnahmen nochmal mit Kleber anlösen und neu ausrichten.

Dies geht noch einfacher (da die Radaufnahme des Leitrads das Ausrichten auf ebener Fläche so unmöglich macht), wenn man die Laufrollen anbaut - dann hat man die perfekte Optik zur Bestimmung ob alle Räder am Boden stehen oder irgendwas kippelt. Die Laufrollen, wie auch Treib- und Leitrad setzen sich aus zwei Halbteilen zusammen zwischen denen noch ein Plastikrind eingelegt wird. Die Bauanleitung weist nicht drauf hin, aber wenn man diesen Ring nicht verklebt, bleiben die Räder auch drehbar. Wichtig ist beim Zusammenkleben darauf zu achten, dass die Passstifte auf der einen Hälfte mit den Aufnahmelöchern auf der anderen zusammenpassen - dies ist insbesondere beim Leitrad tricky, da diese nicht gleichmäßig über die Speichen verteilt sind und daher nur in einer einzigen Position passen!
Den Kleber sollte man dann wirklich ordentlich durchziehen und trocknen lassen, bevor man die Räder auf die Schwingarme aufsteckt. Ja, aufstecken reicht tatsächlich, denn der innenliegende Ring ist recht knapp, sodass man etwas Kraft benötigt um die Räder aufzustecken. Dafür halten sie dann aber auch ohne Kleber.
Die Wannenseiten werden dann weiter mit "Kleinkram versehen, wie Werkzeug und den Zurrösen, die sich beweglich einbauen lassen - etwas fummelig (auch die Versäuberung) und man muss beim einkleben achtgeben, dass die beiden Halteteile exakt in ihren Aufnahmen sitzen und die Öse an sich gerade und sicher festhalten.

Der Auspuff kann ganz locker und einfach an den vorgesehenen Haltepunkten angeklebt werden - natürlich sollte man hier auch wieder sorgfältig schauen, dass er wirklich überall exakt anliegt und nicht schräg angebaut ist oder irgendwo absthet (denn das würde später den Anbau der Kettenbleche und der Hitzeschutzbleche verkomplizieren).

Wenden wir uns der Oberwanne zu. Hier werden von der Innenseite die Winkelspiegel eingesteckt und verklebt ( nicht verwirren lassen - in der Anleitung stehen die Winkelspiegel 7x einzubauen, man zählt in der Oberwanne aber nur 6 Öffnungen dafür ... der 7. gehört dann in eine der beiden Dachluken, die separat angebaut werden. Diese Winkelspiegel sehen wirklich hervorragend aus mit superklarem Plastik. Allerdings sind die Angüsse derartig dick, dass man selbt mit einem Seitenschneider ordentlich Kraft aufwenden muss und Gefahr käuft, dass der Winkelspiegel Risse bekommt - hier also vorsichtig sein! Ich verklebe diese von innen mit einem Klecks Tamiya extra thin.
So, wer denn die Luken offen lassen möchte, muss die
Inneneinrichtung selber aufbauen, was etwas schade ist, da die beiliegenden Figur eigentlich schön in eine Luke gestellt werden könnte. Auf jeden Fall sollte man (wenn nicht alle Luken komplett dicht bleiben) so etwas wie eine Motorraumtrennwand um den seitlichen Luftauslass bauen, denn durch den kann man sonst später direkt in das Fahrzeug sehen, wenn von irgendwo Licht hereinfällt.

Ist das erledigt, kann man die Oberwanne aufsetzen und verkleben. Auch hier rate ich dazu alle Kontaktflächen nochmal akribisch auf Angussreste und ähnliche Unebenheiten zu untersuchen und zu entfernen. Danach passt die Oberwanne wirklich wie Ar*** auf Eimer auf die Unterwanne. Wie immer ist natürlich trotzdem Sorgfalt gefordert umd beim antrocknen des Klebers an alle Kontaktstellen nochmal ggf. nachzudrücken, damit keine Spalte oder Überhang entsteht. Ist der Kleber erstmal fest, ist es immer schwierig das noch zu korrigieren.

Dann geht es daran die Oberwanne mit weiteren Anbauteilen zu versehen. Der hintere Abschluss C13 muss nicht nahtlos aufgeklebt werden, denn das Teil ist im Original klappbar und weist daher auch einen entsprechenden Spalt auf.
Griffe, Ösen, Werkzeug, usw. können ganz problemlos angebaut werden, die Lukendeckel verklebe ich alle, da ich keine Ambitionen habe, diese offen darzustellen. Die Antennenfüße sind etwas tricky mit den beiden Kontaktstücken zur Wanne. Diese muss man genau ausgerichtet ankleben - in Nachhinein überlege ich, ob es nicht einfacher wäre diese beiden Teile erst auf die Wanne zu kleben und dann darauf den Antennensockel.
Die Handgriffe auf den beiden Heckluken bleiben beweglich ... nicht dass das wichtig wäre, aber zumindest ein Punkt weniger wo man an kleinen Teilen mit Kleber rumschmieren muss.

Die TOW, die am Heck gelagert wird, lasse ich erstmal weg und baue diese später nach der Bemalung an, das sollte einiges bezüglich der Bemalung einfacher machen. Zusammenbauen kann man sie aber schon mal. Schde dass diese sich aus zwei Halbteilen zusammensetzt, denn die Nahtstelle zu versäubern ist nicht ganz einfach. Auch das MG baue ich erst späzte in Gänze an - für den Moment klebe ich nur die Basis D38 auf die Wanne.
An der linken Seite wird das PE Gitte in die Öffnung eingesetzt und mit Sekundenkleber verklebt - hier wirklich gut andrücken (aber ohne es zu verbiegen und in die Wanne zu drücken) und ausrichten.

Als nächstes folgen die beiden Kettenbleche ... hier werden zunächst die wenigen Anbauteile drauf geklebt - hier habe ich dem Teil B10 (der Handfeger) mit einem Skalpell etwas Struktur für die Borsten verliehen. Die PE Teile 13, die auf dem Staukasten angebracht werden sollen, müssen einmal etwas V förmig geknickt werden - das geht aus der Bauanleitung leider nicht deutlich hervor.
Da die Kettenbleche nun auf Länge in 4 Passschlitze gesteckt werden müssen und das Ganze zudem recht verwinkelt und nicht so gut zugänglich ist, sollt eman zum einen diese einmal trockenpassen und sämtliche Kontaktflächen von den geringsten Unebenheiten befreien. Um das Einstecken noch etwas zu erleichtern kann man die Pass-Stege an den Kettenblechen von oben auf ganzer Länge etws anschleifen, sodass sie zur Wanne hin spitz zulaufen. Dann die entsprechenden Aussparungen in der Wanne mit Kleber füllen und dann die Teile an den Kettenblechen ebenfalls mit Kleber bestreichen. Hierbei nicht zuuuu großzügig sein, denn sonst quillt der Kleber beim Andrücken überall hervor und versäzber ist da in den Kanten schwierig bis unmöglich.
An sich sind die Bleche so exakt gespritzt und auch dank der Auflage vorn auf der Wanne, dass die bleche ziemlich gut ausgerichtet an der Wanne sitzen - als Modellbauer muss man nur dafür sorgen, dass sie eben spaltfrei bis an die Wanne ran angedrückt und verklebt sind. Dann noch einen prüfenen Blick von vorn und hinten ob die auch wirklich nicht hängen oder nach oben stehen und dann in Ruhe trocknen lassen.

Auf der linken Seite werden dann zum einen die Spritzgussabdeckung der aussernliegenden Lüftergitter angebracht, die man sauber abschließend einkleben sollte. Bei der Versäuberung muss man aufpassen, dass man nichts abbricht. Zum anderen müssen die PE Gitter der Hitzeschutzabdeckung des Auspuffs angebracht werden. Hier braucht man auf jeden Fall eine Biegehilfe um die langen Teile exakt zu knicken. Beim hinteren Teil kann man sich am Heckstück orientieren wie weit das obere Seitenteil zu knicken ist. Vor dem Ankleben sollte man das Teil trocken anlegen und sich über die exakte Position sicher sein - am Heck soll es genau abschließen, die untere Kante an der Kante des Kettenblechs und oben an den oberen, quadratischen Postionsnupsis.
Beim vorderen Gitterteil miss man ein wenig probieren, bis man den richtigen Winkel gefunden hat - der dünne untere Steg muss wieder auf der Kettenblechseite anliegen und der obere Teil auch auf den Haltenupsis. Das PE Teil 8 verbindet die beiden Bleche und deckt die Öffnung zum hinteren Teil ab. Es ist in der Anleitung nicht genau erstichtlich, aber die beiden dünnen Streifen müssen gegensätzlich zueinenander geknickt werden. Und auch bei der vorderen Abschlussabdeckung, PE Teil 7 muss man ein wenig probieren, wie weit es geknickt werden muss um vorn und zur Seite hin jeweils parallel zu laufen.

Damit ist das Wiesel als Fahrzeug soweit fertig - nun geht es an den TOW Starter.
Hier gibt es (leider) einige Halbteile zusammenzubauen, was in unschönen Nähten resultiert, dier erstmal soweit versaubert werden müssen, dass sie nicht mehr ins Auge stechen. Dies ist insbesondere bei der (ansonsten sehr schönen) Abdeckplane der Starterbasis recht schwierig, denn die vielen Falten lasen wenig Gelegenheit eine Feile oder Schmirgelpapier anzusetzen.

Die Rohraufnahme kann höhenbeweglich eingebaut werden und natürlich auch mit oder ohne TOW Rohr darstellbar. Allerdings muss man sich entscheiden, denn sobald die Verriegelung oben aufgeklebt ist, kann kein Rohr mehr entnommen oder eingesetzt werden. Das Rohr ist auch wieder zweiteilig zusammenzusetzen.
Am Aufwändigsten ist der Bau des AN/TAS Sichtmittels für die TOW, die sich aus recht vielen und auch teilweise recht kleinen Teilen zusammenbaut.
Was dem Bausatz leider fehlt, sind die zwei recht markanten Kabel, die einmal von der Seite und einmal von hinten am Nachtsichtgeröt an den unteren Teil der TOW bzw. auf das Wannendach führen. Die gute Nachricht ist, dass die entsprechenden Stecker als Spitzgussteile beiliegen - hier muss man die Ansatzstücke nur etwa aufbohren und die Kabel einkleben. Das dichere habe ich aus 0,8mm und das dünnere aus 0,4mm Bleidraht dargestellt.
Die schlechte Nachricht: Der Stecker für das dünne Kabel für den Anschluss auf dem Wannendach ist leider nicht enthalten. Zum Glück hat mein lieber Freund Axel diesen Stecker als 3D Teil designed und mir ausgedruckt. Vielen Dank nochmal!

Alle drei Optiköffnungen vorn werden durch klare Plastiklinsen dargestellt, die ich aber erst nach der Bemalung einsetze. Wenn Sie denn eingesetzt werden, sollte man diesen einen leichten Farbtouch geben - die große Minse hat bei mir etwas transparentes grün und die größere transparentes Blau bekommen. Tatsächlich bietet sich hier der Auftrag per Airbrush an, da man so einen gleichmäßigen und dünnen Farbfilm hinbekommt - mit dem Pinsel wird es ungleichmäßig und schnell zu dick, d.h. die Linse wird zu farbig.
Die Linse des Nachtsichtgeräts obenauf hätte ich mir tatsächlich als ein Plastikteil in Chrom gespritzt gewünscht oder ein Stück Spiegelfolie. Letztere habe ich letztlich von Alexander Wegner von Solidscale geplottet bekommen und macht so nun einen etwas realistischeren Eindruck.
Gleiches gilt übrigens auch für die beiden Scheinwerfer vorn auf der Wanne, die schön hohl dargestellt sind und sich auf ihren Füßen und den Rückspiegelhaltern ganz einwandfrei anbauen lassen. Leider sind die Scheinwerfer nicht sphärisch rund innen gestaltet, sondern mit einem recht eigenwilligen Absatz - hier mit der Folie zu arbeiten führt zu semiguten Ergebnissen, da man keine glatte, faltenfreie Fläche bekommt.
Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Darstelung der Rückspiegel. Diese besitzen recht große Flächen, die spiegeln sollten das läßt sich per Bemalung schwer realisieren. Auch hier kam Alexander zu Hilfe und nat mir die beiden Flächen sehr schön und exakt aus Spiegelfolie ausgeplottet, die dann selbstklebend vorsichtig aufgeklebt werden können. Auf jeden Fall eine optische Aufwertung!
Nochmal kurz zurück zum TOW Starter ... dieser muss dann auf die Oberwanne geklebt werden und bleibt nicht in der Seite beweglich, was durchaus schade ist.

Damit ist der Bau per se beendet und bevor es zur Bemalung geht, werden alle Bereiche der Klarsicht Teile wie Winkelspiegel, Blinker und auch den Bereich wo später der Werfer auf die Wanne geklebt werden soll mit Amig Liquid Mask versiegelt.

Dann geht es an den Bau der Ketten, die dann auch erst nach der Bemalung aufgezogen werden.
Die Ketten setzen sich aus der Unterseite, den Bolzen mit Endverbindern, der Oberseite und den Kettenführungszähnen zusammen. Das klingt relativ aufwändig. Das ist zumindest die Versäuberung der Teile, ja - der Zusammenbau selber gestaltet sich dank der Bauhilfe recht einfach und angenehm. Dabei werden dort erst 8 Unterteile eingelegt und dann die Kettenbolzen, die alle in einem Bauteil zusammen aufgelegt werden und darüber dann passend 8 Oberseite aufgeklebt werden und damit die Kettenteile miteinenander verbunden werden - die Kettenglieder werden angenehmerweise mit zwei Stiften im Inneren verbunden und verklebt, was gut hält und dort auch den Kleber weiträumig von den Bolzen weghält.
Die Kettenführungszähne werden dann auch zusammen in einem Stück alle aufgesetzt und verklebt. Sobald der Kleber richtig fest angezogen ist, kann man mit dem Seitenschneider die Angüsse der Kettenbolzen und Führungszähne abknipsen. Dabei müssen die Führungszähne nochmal ordentlich nachversäubert werden.

Wenn alle Kettenteile für eine Seite zu eimem Strang zusammengebaut sind, werden die Ketten auf das Laufwerk gezogen. Ich habe es dieses Mal so gemacht, dass ich den Ring der Kette bereits vollständig schließe und dann das Leitrad abnehme und dann mit der Kette zusammen auf das Laufwerk bringe. Auf diese Weise gibt es keine Fummelei direkt auf dem Laufwerk um den Kettenring zu schließen, zumal der Zusammenbau mit den Einzelteilen nicht ganz einfach ist. Auf jeden Fall passt die Kette mit 50 Gliedern sehr exakt und so stramm, dass sie schön auf Zug sitzt (was, wie oben erwähnt, dann auch erklärt warum die vordere Laufrolle nicht einfedernd gemacht ist).


Bemalung/Alterung

Die Bemalung erfolgte auch dieses Mal wie gewohnt, indem zunächst die Sprühgrundierung von Games Workshop in schwarz aufgesprüht wurde. Diese ergibt eine sehr schöne und sehr gut haftenden Oberfläche und deckt auch die PE Teile zuverlässig.
Darüber wurde dann mit
weißer Farbe (Tamiya XF-2) per Airbrush ein pre-Shading aufgebracht Dabei wurden horizontale Fläche deutlich heller gemacht, als schräge und vertikale. Bei den vertikalen habe ich einen Verlauf gesprüht, also oben heller als unten
Die Unterwanne am Laufwerk habe ich schwarz belassen.

Dann geht es daran die Grundfarbe aufgesprüht. Ich habe dazu
Tamiya XF-67 NATO grün verwendet, das zum einen super durch die Airbrush geht ohne Verstopfungen und zum anderen auch einen wirklich passenden Farbton für die Bundeswehr Tarnung hat. Auch ist die Pigementierung so, dass man die Deckung gut steuern kann um zu entscheiden wieviel vom pre-shading noch sichtbar bleibt - wobei man sich da auch schnell vetun kann, denn mit dem trocknen der Farbe wirkt das pre-Shading durchaus nochmal anders und man hat eventuell zuviel abgedeckt. In dem Fall kann man das Tamiya Grün nochmal mit einem Schuss weiß aufhellen und nochmal ein paar Highlights nachsetzen.

Nun geht es an die Tarnbemalung - hier eines vorweg: Wer hier nicht nur einen Spaß-Build macht (völlig legitim), sondern den Wiesel realistisch darstellen will, vergisst den Tarnplan aus der Anleitung am besten ganz schnell, denn der hat leider mit der Realität nicht viel gemeinsam. Ich habe mir daher den Tarnplan und ein paar Fotos von rundherum besorgt, denn auch da weichen Tarnplan und das was wirklich auf dem Fahrzeug ist manchmal etwas ab - auch scheinen ein paar Flecken auf der Frontoberwanne zwischen den 90ern und heute ein paar leichte Variationen erfahren zu haben.
Ich habe zunächst von AK Realcolors das RC082 Nato Black genutzt um die schwarzen Tarnflecken aufzubringen. Auch hier habe ich wieder meine Herpa "Billig"airbrush genutzt - die Farbe ließ sich 1a verarbeiten und hat ein tolles Spritzbild und wirkt als Farbe sehr Original. Die schwarze Farbe wurde mit einem Klecks weiß aufgehellt und die einzelnen Flächen der schwarzen Farbe mit Highlights versehen.

Das Einzige was mir bei dieser Farbe wirklich sehr auf den Senkel geht, ist, dass sie nicht im gerigsten mit Wasser verträgt. Es ist halt keine Acrylfarbe. Wer (wie ich aus Gewohnheit) seine Airbrush mit Wasser ausspülen will, wird sein blaues Wunder erleben, denn mit Wasser reagiert die Farbe mit massiver Ausflockung. Da ich ein sehr fauler Mensch bin, gerade was das Reinigen angeht, ist das für mich trotz der tollen Eigenschaften ein massiver Minuspunkt.
Trotzdem habe ich auch die braunen Tarnflecken mit AK Real Colors RC081 aufgespritzt und hier auch das gleiche Prozedere - die Flächen wurden per Augenmaß aufgesprüht und im Kontakt zu den schwarzen Flächen etwas überbrusht, damit kein grüner Rand dazwischenbleibt.
Und auch hier wurde das braun etwas aufgehellt und die einzelnen Flächen mittig aufzuhellen.

Die TOW habe ich erstmal in Gänze in Nato grün besprüht - das Halterohr für den Startbehälter habe ich farblich etwas mehr Richtung oliv drab bemalt, so wie man es auf vielen Fotos sehen kann. Ähnlich verhält es sich mit den TOW Startbehältern - diese sind aber niohmal farblich anders - nicht ganz oliv, aber irgendwie auch nicht ganz Nato grün. Ich habe mir aus beiden Farben eine Mischung zurechtgefummelt und die beiden Startbehälter damit bemalt.
Diese hatten laut Fotos (die recht selten zu sein scheinen) einen gelben und olivgrünen Ring an je einem Ende aufgebracht - ich habe diese mit Maskierband entsprechend abgeklebt und per Pinsel aufgemalt.


Nach etwas Trocknungszeit wird ein erster Überzug mit seidenmattlack von Amig per Airbrush aufgetragen und es geht dann an das Aufbringen der Decals und Bemalen der Details.
Die Laufflächen der Laufrollen bemale ich mit Lifecolor UA734 worn black, Hebel und Griffstücke/Drehknöpfe an der TOW, sowie die flexiblen Teile an den Antennen und das MG werden mit seidenmatt schwarz und die Glasflächen der Optiken mit einem Hauch transparentem grün bemalt. Die Kanten des MGs streiche ich dann mit einem weichen Bleistift ab um einen metallichen Look zu erreichen.
Die Glasflächen der Rückleuchten und Blinker mit transparente, rot und orange. Hier empfehle ich diese in mehreren dünnen Schichten aufzubringen, damit sich glatte Oberflächen ergeben.
Die Holzteile des Werkzeugs werden in einem ockerton grundiert und streifig mit braunen Ölfarben nicht deckend übermalt. Den Stiel der Schaufel habe ich zudem mit Natogrün fleckig übermalt. Die Metaillteile wurden erst mit gun metal von Amig bemalt und dann fleckig ebenfalls mit Nato grün.

Die Kette habe ich ebenfalls mit Chaos black schwarz grundiert und dann mit AK 4041 per Airbrush farblich nachbehandelt und erhält damit einen schönen Farbton, der eine Färbung wie von ganz leichtem Flugrost entstehen lässt, je nachdem wie deckend sie aufgesprüht wird.
Die Innenseite der Kette auf der die Laufrollen laufen, wird mit Amig Gun Metal und die Gummipolster der Innen- und Aussenseite mit Amig 0033 rubber & tires, das mit etwas seidenmatt schwarz gemischt wird, bemalt.

Kommen wir zu den Decals ... Die Flächen werden mit Weichmacher vorab bestrichen, das Decal aufgebracht und mit einem Wattestäbchen von der Mitte zum Rand hin angedrückt um mögliche Lufteinschlüsse auszustreichen. Dann Decals mit Weichmacher bestreichen und einwirken lassen.
Der anfangs sichtbare Tägerfilm sollte nach dem Auftrag von seidenmattlack wenn die Decals völlig angetrocknet sind, verschwinden, wobei es bei den taktischen Zeichen nicht schlimm ist, denn diese sind im Original auch Klebefolien mit sichtbarer Trägerfolie.


Danach werden mit schwarzer, brauner und hellgrauer Ölfarbe ein paar helle und dunkle Punkte auf die vertikalen und geneigten Flächen gesetzt und mit einem sauberen Flachpinsel von oben nach unten gestrichen um Laufspuren zu simulieren und die Flächen etwas auflockern. Gerade an Details und Erhebungen kann man darunter dunkle Laufspuren gut darstellen.
Das ganze muss gut abgestimmt sein - die Streifen dürfen nicht übermächtig ins Auge stechen, aber dennoch genug sichtbar bleiben, dass sie unterschwellig einen interessanten Look für das Auge kreieren.
Insbesondere an den großen Seitenflächen der Unterwanne am Laufwerk macht sich diese Auflockerung der einfarbigen Bemalung gut.


N
ach dem Durchtrocknen der Farbe würde es normalerweise an das Filtern des Modells gehen, d.h. das Auftupfen kleiner Farbpunkte von Ölfarbe. Da ich hier mit der Farbwirkung des Nato Dreifarbanstrichs bereits nach dem Auftragen sehr zufrieden war, habe ich ausnahmsweise auf das Filtern verzichtet. Stattdessen geht es nach 24 Stunden Trocknungszeit vom Streaking an den nächsten Schritt:

D
as washing - also das Betonen von Vertiefungen, Rillen und Details durch eine dunkle Farbe - ich habe dies durch mit Amig 1005 dark brown wash und stellenweise wo die schwarzen Tarnflecken saßen Amig 1008 Dark wahs durchgeführt. In der Hauptsache als Pinwash, d.h. die Flächen wurden nach und nach mit Verdünner befeuchtet und dann mit einem dünnen Pinsel die Details spezifisch mit dem wash betupft um die dunkle Farbe an diesen Details gezielt aufzubringen. Farbmittelränder wurden dann mit einem sauberen Pinsel von der Fläche zu den Details hingewischt.
Durch das washing bekommt das Modell mehr Tiefe durch eine weitere Ebene, die Schatten verstärkt und Details mehr hervorhebt. Auch die Antirutschflächen kann man damit herforheben, wobei es hier tatsächlich schwierig ist jeweils ein ganzes Pad gleichmäßig und nicht fleckig abzudunkeln.

Als letztes steht dann das Trockenmalen auf dem Programm.
Hier habe ich mir aus verschiedenen Ölfarben einen hellen ocker-Ton angemischt und auf einem Stück Pappe erstmal etwas ruhen und das Öl d
adurch herausgezogen wird.
Mit einem mittelharten Flachpinsel wird nun etwas von der Ölfarbenmischung aufgenommen und auf einem Stück Pappe ausgestrichen, bis keine Farbe mehr abgerieben wird und nur noch wenige Pigmente im Pinsel verblieben sind.
Damit wird dann das Modell über Ecken, Kanten und Erhebungen gestrichen. Dadurch bleiben die hellen Farbpigmente spezifisch nur an den vorgenannten hängen und betonen diese mit einer Aufhellung. Das Modell erhält dadurch eine weitere Ebene und betont dadurch Details, die ansonsten untergehen.

Ganz zum Schluss habe ich ganz dezent im unteren Laufwerksbereich sandige und erdfarbene Pigmente mit einem weichen Rundpinsel aufgetupft.

Damit ist das Modell dann final fertig.




Fazit

Wieder einmal mus ich sagen, dass es wirklich wieder Spaß gemacht mal hier im großen Maßstab zu bauen, sich nicht über Fitzelteile und winzige, fragile Kettenglieder zu ärgern - nein, hier stand echt mal der Spaß im Vordergrund, zumal Takom die Teileanzahl bei Beibehaltung toller Details niedrig gehalten hat. Auch das bewegliche Laufwerk mit der Kette mit den Doppelbolzen im Endverbindern ist toll. Auch wenn es auf dem Papier aufeändig wirkt, baut sich die Ketten relativ schnell und vor allem problemlos. Hier und da hätte man noch ein paar Details ergänzen können und Takom hätte dirch Beilegung von Spiegelfolie und Masken für die Winkelspiegel glänzen können.
Ein bisschen ist auch schade, dass nicht mal ein bosschen Inenneinrichtung voranden ist um wnigstens eine der Luken zu öffen. Auch die etwas kleine Figur ist ärgerlich, wennauch von der Machart her sehr gelungen
Ansonsten alle Daumen hoch und weiter so, Takom! Und natürlich nochmal Danke an meine beiden Teileunterstützer Axel und Alexander

Preis / Leistung: ***** Paßgenauigkeit: *****
Detailierung: ***** Schwierigkeitsstufe: *****



© 07/2021 Thomas Hartwig

1175 Leser dieses Bauberichts seit dem 14.07.2021

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