Hanomag SS100


 

Das Original

Der Straßenschlepper SS100 von Hanomag wurde 1938 in einer neuen Version mit Doppelkabine hergestellt. Mit dem 100PS 6-Zylinder Motor konnte eine Zuglast von 20t erreicht werden.
Das Leergeweicht betrug rund 6,5t, die Länge 5,06m, die Breite 2,45m und die Höhe 2,36m.

Vom SS100 wurden insgesamt über 4000 Stück produziert und in großen Zahlen am die Wiehrmacht ausgeliefert



Der Bausatz

Im Karton finden wir 7 hellgraue Spritzlinge, 1 Klarsichtspritzling, 7 Vinylreifen und 1 kleinen Decalbogen für den Hanomag SS100.
Der Hanomag SS100 baut auf einem Leiterrahmen auf, an den der komplette und schön detaillierte Motor, sowie das Getriebe, Kardanwelle und natürlich die Achsen angebaut werden.
Letztere ruhen auch recht gewaltigen, aber schön und fein gemachten Blattfederpaketen. Die Vorderachse lässt cih gut und einfach mit beweglichem Lenkgestänge bauen.
Die Räder setzen sich aus mehrteiligen Felgen aus Plastik und den Reifen an sich aus Vinyl zusammen. Bei vorsichtigem Umgang mit Kleber bleiben diese auch drehbar. Die Details der Felgen sind sehr schön wiedergegeben und die Rifen mit sehr schönem und feinem Profil, wie auch feinen Herstelleraufdrucken auf den Flanken. Allerdings findet sich eine leichte Gussnaht auf der Hälfte der Lauffläche. Und bei mir regen sich leichte Zweifel bei der Gestaltung der Reifenflanken, denn es sind englische und keine deutschen Aufdrucke ...
Der Motorraum baut sich aus wenigen Teilen zusammen mit einer sehr schönen Frontblende mit Lüfterlamellen und Hanomag Schriftzug.
Die Kabine seitzt sich aus mehreren große Teilen zusammen. Die Innenausstattung ist recht ansehnlich mit der Rücksitzbank und der Frontbank mit Fahrerplatz mit Armaturen, Pedale, Hebel und Lenkrad. Die Fenster bestehen natürlich alle aus durchsichtigen Plastikteilen, die von Innen eingeklebt werden müssen.
Die jeweils zwei Türen pro Seite werden einzeln eingepasst und lassen sich daher offen oder geschlossen einbauen.

Die Bauanleitung im DIN A5 Querformat umfasst 26 Baustufen mit den mittlerweile bekannten CAD Vollflächengrafiken. Diese sehen soweit verständlich und eindeutig aus.

Mit dem Decalbogen und den farbig gedruckten Bemalungsvorlagen lassen sich drei Versionen markieren:

  • SS100, Luftwaffe, Tempelhof, 1942 in grau
  • SS100, Heer, Belgien, 1944 in gelb-grün Zweifarbtarnung
  • SS100, Mittelbau Nordhausen, 1945 in olivgrün


Der Bau

Der Bau dieses Bausatzes beginnt mit dem Bau des Leiterrahmens mit vorderer Stoßstange und dem Motor mit Antriebswelle. Der Anbau ist etwas tricky, da die Teile erst auf der einen Seite eingeklebt werden und erst wenn alle Teile dran sind, der zweite Holm eingeklebt werden kann und dann alle Teile in die richtigen, passenden Aussparungen sollen und dazu vorn in die Stoßstange passen soll. Hier sollte man genau aufpassen alles genau einzukleben und den Rahmen auf Verzug überprüfen, damit am Ende kein Rad in der Luft hängt.
Der Motor macht einen guten Eindruck und setzt sich aus wenigen Teilen zusammen - der Anbau des Auspuffs ist etwas fummelig und die Kardanwelle mit Teil des Heckdifferentials sollte noch nicht endfest verklebt werden.
Als nächstes geht es an den Anbau der Blattfederpakete für vorn und hinten. Gerade vorn muss man genau aufpassen, dass man die beiden Halbteile ordentlich zusammenbaut und dann beim Anbau an den Rahmen genau darauf achtgibt, dass beide Blattfederpakete exakt gleich ausgerichtet eingebaut werden und auch genau in die vorgegebenen Aussparungen eingesetzt werden. Man muss bei den vorderen Blattfedern muss man genau hinsehen, denn die Achsaufnahme sitzt nicht exakt mittig. Der Unterschied ist zwar minimalst und man sollte meinen, dass es egal ist - aber die Räder sitzen später unter den Kotflügeln mit relativ wenig Spiel.
Desweiteren werden die beiden Trittbleche angebaut, wo man auch wieder ganau achtgeben muss, dass diese genau ausgerichtet sind und nicht verkantet sind oder seitlich hängen, denn diese sitzen nachher genau zwischen den vorderen und hinteren Kotflügeln.

Und ein weiteres Mal genau Augen auf heisst es beim Anbau der beiden Drucklufttanks. Diese setzen sich aus zwei Halbteilen zusammen, die man ordentlich verschleifen muss um die Naht zu verstecken. Beim Anbau an den Rahmen muss man aufpassen dass man sie richtigherum anbaut, denn die von den Trägern aus gesehen "flache" Seite des Tanks nach oben zeigt - die Tanks dürfen nicht oberhalb der Holme sein, da sie sonst später mit dem Kabinenboden kolidieren.
Als nächstes werden Front- und Hinterachse angebaut. Bei der Hinterachse wird es etwas fummelig, da man die zuvor schon angebaute Kardanwelle mit Teil des Diffentials nun an die Hinterachse angebaut werden muss und die Achse auf zwei dreieckigen Passnasen auf den Blattfedern sitzt und damit etwas Spie hat. Auch hier sollte man ein wachsames Auge auf die genaue Ausrichtung haben, denn auch hier sitzen die Räder später sehr sehr knapp in den Kotflügeln.
An der Vorderachse werden die Radaufnahmen aus zwei Halbteilen zusammengesetzt und bleiben damit für die Lenkung beweglich. Das Lenkgestänge verbindet die beiden Teile und durch das Verschweissen bleibt das Ganze jederzeit beweglich - sehr vorbildlich!
Apropos Kotflügel - diese kann man als nächstes vorne bereits an die Holme geklebt werden. Überflüssig zu erwähnen, dass man diese an der Klebestelle genau ausrichten muss, damit diese genau über die noch anzubauenden Räder passen.

Diese stehen als nächstes auf dem Program - die Reifen aus Vinyl sind sehr schön detailliert und werden mit mehrteiligen Felgen vervollständigt, die gut passen - man muss nur darauf achten, dass Vorder und Rückseite wirklich komplett Kontakt zueinander haben und nicht verkantet sind. Das ist mitunter nur von der Rückseite einsehbar und an den Zwillingsreifen damit schwierig. Mit etwas Sorgfalt bleiben die Räder auch drehbar. Spätestens nach dem Anbau der Räder sollte das Modell auf einer ebenen Fläche ausgerichtet werden, damit keines der Räder schwebt.

A
ls nächstes geht es an den Bau der Kabine.
An die Bodenplatte wird hinten die Heckwand und die beiden Kotflügel angeklebt. Bei der Heckwand sollte man azf die perfekte Ausrichtung achten - die beiden Kotflügel passen eigentlich in einer Saug-Schmatz-Passung direkt in die vorgegebenen Aussparungen. An den Kotflügeln werden die Auftritte, Nummernschilder und letztlich die Rückleuchten aus klarem Plastik angeklebt.
An die Rückwand wird die Rückbank angebaut und die Frontsitzbank auf vier Füßen - diese sollte man beim Bau der Bank richtig antrocknen lassen, bevor man die Bank in die Löcher in der Bodenplatte einklebt.

Die Scheiben werden in der Bauanleitung bereits jetzt eingebaut, aber ich baue diese erst ganz zum Schluss nach der Bemalung ein, da ich keine Lust auf Abklebeorgien hatte.

Als nächstes kann man schonmal die Frontplatte mit den Fu0pedalen vorbereiten. An die Bodenplatte sollte man diese aber erst später ankleben, wenn es an den finalen Zusammenbau geht.

An der Kabinenrückwand werden aussen dann noch zwei Halterungen angeklebt, die den Ersatzreifen halten - hier ist keine genau Orientierung vorgegeben - man tut gut daran, diese aufeinanderzuzeigend anzubauen und sobald der Kleber etwas anzieht, das Rad einzustecken und ggf. beide Halterungen etwas zu korrigieren. Das Rad sollte sich dann jederzeit ein und ausstecken lassen.
Dann wird auf dem Heck der Tank aus mehreren Teilen zusammengebaut - auch hier muss man sauber arbeiten und Nachschleifen um die Nähte verschwinden zu lassen. Und man muss drauf achten, dass man das Endstück mit dem Tanstuten auf der richtigen Seite in der richtigen Orientierung anbaut.
Dann folgt noch eine Staukiste, die sich schnell aus zwei Teilen und dem Handgriff zusammenbauen lässt. Tank und Kiste sitzen auf dem Unterteil des Chassis wieder in exzellenter Passgenauigkeit.

Als nächstes geht es an die Frontpartie - hier wird in dem Frontteil der Fahrerkabine erstmal das Armaturenbrett eingeklebt. Die Kleinteile wie Spiegel, Scheibenwischer, usw. sollte man dann erst ganz am Ende anbauen, da diese sonst beim weiteren Zusammenbau abgebrochen werden könnten.

Die Bauanleitung sieht nun vor, dieses vordere Kabinenteil einzukleben - davon würde ich abraten, da es keine exakte Positionierung dafür auf dem Chassis gibt. Ich habe stattdessen an dieses Frontteil den Motorraum mit Kühlermaske, den beiden Seitenteilen und Abdeckplatte angebaut. Auch hier sollte man diese Teile schnell verbauen und exakt ausrichten solange der Kleber das zulässt. Hier lohnt es sich wirklich genau zu schauen, dass nirgends ein Spalt entsteht und alle Platten bündig und gleichmäßig an den übrigen Teilen abschließen.

Dann geht es an die beiden Seitenteile der Kabine. Diese bestehen aus einem teilweise recht dünnen Rahmen in dem die je zwei Türen sitzen - man muss hier also bei, Heraustrennen und versäubern zum einen vorsichtig sein, dass man die Stege nicht zerbricht und zum anderen sehr sehr sauber die Angüsse entfernen, damit die Türen dann auch ohne Verkantung und Verzug hineinpassen.
Wer
die Türen geschlossen bauen will, ist mit dem Vorgehen laut Bauanleiung bestens bedient - hier werden zunächst die beiden Aussenteile der Türen in den Rahmen geklebt, dann von innen die Innenteile. Auch hier warte ich mit dem Einbau der Scheiben bis nach der Bemalung. Natürlich kann man eine oder alle Türen offen anbauen. Dazu sollte man die jeweiligen Innen- und Aussenteile der Tür zusamenkleben und diese dann im entsprechenden Winkel in den Rahmen einkleben.
Wenn das Ganze endfest ist, geht es an den finalen Bau - die Seitenteile werden an den Kabinenboden geklebt, was dank Einkerbung die Seitenteile genau ausrichtet - man muss trotzdem gerade an der Kontaktstelle zur Heckwand und Kotflügel exakt überprüfen, damit es keine Spalten gibt und oben gleich bündig abschließt. Das Ganze auch auf der anderen Seite und daran anschließend, sobald der Kleber etwas angezogen ist, den bereits gebauten Vorderteil mit Motorraum. Hier muss man genau schauen, dass der Motorraum überall bündig auf dem Chassisrahmen sitzt und der Kabinenvorderteil spaltenfrei an den Türrahmen anliegt und oben die Kante auch bündig abschließt.

Zur Probe sollte man das Dachstück mal trocken auflegen und das ggf. anpassen aber nicht verkleben bevor man nicht de Innenraum bemalt und die Scheiben angeklebt hat.
Im Dachstück wird noch ein klares Plastikteil eingeklebt und damit ist der Bau im großen und ganzen erledigt.
Nach der Bemalung werden von innen dann die Scheiben eingeklebt, d.h. das Dach sollte natürlich noch nicht verklebt sein. Die Scheiben passen sehr gut und genau in die Aussparungen. Ich habe diese mit Micro Krystal Clear eingeklebt, das man vorsichtig und sparsam in die Aussparungen streicht.
Sind die Scheiben fest und man ist mit dem Innenraum komplett fertig, kann das Dachstück aufgeklebt werden. Hier gibt es an der Vorder- und Rückseite jeweils passende Kerbungen um das Dachstück exakt einzukleben - hier muss man schauen, dass man es genau einpasst und ggf. mit etwas Kraft in die richtige Position drückt und festhält, bis der Kleber fest ist.

Bemalung/Alterung

Die Bemalung erfolgte zunächst nach meiner Standardprozedur mit einer Grundierung des Bausatzes mit Chaos Black von Games Workshop aus der Sprühdose und dem folgenden vorschattieren mit Tamiya XF-2 weiß per Airbrush. Dabei habe ich die horizontalen Flächen stark aufgehellt, dies insbesondere mittig auf größeren Flächen während die seitlichen Teile nur leicht aufgehellt wurden und dabei om oberen Bereich eher heller gemacht wurden.
Nach der Grundierung zeigte sich ein Phänomen, das mir schon beim T3 von Takom aufgefallen war ... das Gummi der Reifen "blutete" quasi duch die Grundierung - offenbar verträgt sich die Games Workshop Grundierung nicht mit dem Material der Reifengummis und in der Folge wird das Material sehr klebrig. Dies liesß nicht auch nicht durch weietre Farbschichten aus Acrylfarben und Mattlack abstellen.

Darüber wurde dann AK-162 dunkelgrau dark base aufgesprüht - nicht 100%ig deckend, damit die Helligkeitsunterschiede der Vorgrundierung auch noch etwas durchschimmern.
Zur Nachverfeinerung wurden mit AK-164 dunkelgrau lightbase ein paar Highlights gesetzt um die Wirkung noch etwas zu verstärken.

Im nächsten Schritt wurden die Decals aufgebracht, die sich auf die Nummernschildplatten und die einzelnen Ziffern beschränken. Das Schöne ist, dass man sich jeweils mit einer Version Nummerschildplatte WH und WL mit den Ziffern das Wunschkennzeichen zusammenstellen kann - aber es ist eben etwas aufwändiger jede einzelne Zahl genau und passend auszurichten. Auch ist es etwas "fies" vom hertseller pro Ziffer nur 5 Stück aufzudrucken, denn bei 3 Nummernschildern am Fahrzeug kann man keine Ziffer doppelt benutzen, denn dann bräuchte man 6. ;-)

Ebenfalls kann man schonmal den Innenraum bemalen - ich habe das Armaturenbrett in einem Matt schwarz und die Schalthebel und Lenkrad in schwarz seidenmatt bemalt. Der Boden wurde mit etwas eisenfarbe behandelt und die Sitzbänke mit einem Lederbraun aus dem Sortiment von Vallejo.
Auf em Armaturenbrett werden noch Details mit Silberfarbe vemalt und 2 Anzeigeinstrumente und eine Tafel aus dem Decalsatz aufgebracht.
Nach dem Troclnen der Farben dort, habe ich die Details der Sitze etwas mit schwarzbraunem Washing hervorgehoben.

Das Modell wurde dann aussen komplett mit Seidenmattlack von Ammo of Mig per Airbrush versiegelt. Nach dessen Durchtrocknung habe ich zunächst die Reifen mit UA734 worn black per Pinsel bemalt. Diese Farbe wurde dann noch mit einem Klecks weiss aufgehellt und damit die Laufflächen bemalt.
Als kleinen Farbklecks wurde das dreickige Warnschild am Dach mit reingeb bemalt und grau umrandet.

Es folgt ein leichtes filtern der grauen Grundfarbe mit ocker, braun und blauen Filtern aus dem Sortiment von AK und Amig. Dabei werden in sich abgeschlossene Flächen mit einer Filterfarbe behandelt und eine danebenliegende mit einer anderen und diese farblich subjektiv etwas voneinenader abzuheben. Diese werden ordentlich antrocknen gelassen und dann mit dem nächsten Schritt fortgefahren.
Denn nun liegt das Washing an - ich finde, dass gerade bei grauen Fahrzeugen ein deutliches Washing eine Menge für die Detailwirkung ausmacht. Ich habe daher hauptsächlich ein Pin-Wash mit Amig 1006 und 1008 duchgeführt, wobei ich die Flächen auch nochmal mit verdünntem wash abgestrichen habe um eine leichte Abdunkelung der Gesamtfarbe zu erreichen.

Das washing auch ordentlich durchtrocknen lassen und dann geht es zum nächsten Schritt.
Das Trockenmalen steht an - hier habe ich mit eine helle, graue Farbe aus Ölfarben gemicht und diese mittels Flachpinsel (Größe 2) auf das Modell gebracht - was also passiert genau? Die Ölfarbe wird mit dem Pinsel sparsam aufgenommen und auf einem sauberen Stück Pappe ausgestrichen, bis keine deutlichen Arbspuren mehr hinterlassen werden - dannn sind nur noch ein paar Farbpigmente am Pinsel ... und damit streicht man am Modell über alle Kanten und Erhebungen. An diesen bleiben diese letzten Pigmente hängen und betonnen nur eben diese Erhebungen mit einem hellen Farbton, was zum einen dem Modell mehr Tiefe verleiht, zum anderen Details betont, die sonst im Einheitsgrau total untergehen.

Und wieder etwas Wartezeit zum antrocknen lassen der Ölfarbe.

Nun werden die bislang unbeachteten Frontscheinwerfer bearbeitet - ich habe mir aus Silberpapier je einen 7mm Kreis ausgestanzt, an den Rändern eingeschnitten und mit Weißleim in den Scheinwerfer eingelegt und festgedrückt. Darüber wird dann ganz regulär das Lampenglas aus dem Bausatz eingeklebt (auch mit Weißleim).

Zum Abschluss habe ich die Reifen (auch um deren Klebrigkeit nach der Grundierung abzumildern) und das untere Fahrwerk mit Amig 3004 Europe Earth Pigmente und einem weichen Pinsel aufgetupft um aufgewirbelten Staub darzustellen.
Auch die Scheiben wurden gaz leicht mit diesem Pigment betupft da auch im echten Leben die Scheiben nie glasklar sondern immer ein wenig staubig sind. An der Frontscheibe habe ich mit noch eine kleine Schablone für den Wischerbereich der Scheibenwischer geschnitten und vor dem Pigmentauftupfen abgedeckt.



Fazit

Ein schöner kleiner Bausatz, der Spaß macht und nicht durch übertriebene Teileorgien den Spaß trübt. Gute Passgenauigkeit und schöne Details lassen Freude und Kurzweil aufkommen. Hier haben sowohl Anfäber als auf Profis einen ansprechenden Bausatz - wobei ein wenig Erfahrung sollte man schon haben, denn die mehrteilige Kabine ist schon ein wenig knifflig.

Preis / Leistung: ***** Paßgenauigkeit: *****
Detailierung: ***** Schwierigkeitsstufe: *****



© 04/2017 Thomas Hartwig

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