Panther D


 

Das Original

Die Erprobung der Prototypen erfolgte bei der Versuchsstelle für Kraftfahrt (Verskraft) in Kummersdorf. Nachdem die Entscheidung zugunsten der VK 30.02 von MAN als zukünftigen Panzerkampfwagen V Panther gefallen war, trafen sich am 4. Juni 1942 in Nürnberg Vertreter der vier Werke, die für die Endmontage der Fahrzeuge vorgesehen waren:

MAN, Werk Nürnberg
Daimler-Benz, Werk Berlin-Marienfelde
Henschel & Sohn, Kassel
Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover (M.N.H.)

Eine geringe Anzahl der Ausf. A fertigte die Demag am Stadtrand von Berlin im früheren RAW Falkensee (Albrechtshof) der Deutschen Reichsbahn, das 1939 an die Heeresverwaltung (Heereswaffenamt) vermietet worden war. Henschel & Sohn schied nach dem Auslaufen der Ausf. D als Hersteller aus. Obwohl der Produktionsplan den Beginn der Serienfertigung zum Jahresende 1942 vorsah, konnten erst im Januar 1943 vier Fahrzeuge ausgeliefert werden. Auch in den folgenden Monaten verlief die Fertigung mit 18 Stück im Februar, 59 im März und 78 im April zunächst eher schleppend. Als im August 1943 das Daimler-Benz-Werk in Berlin-Marienfelde und die MAN in Nürnberg-Gibitzenhof durch Bombenangriffe beschädigt wurden, sank der monatliche Ausstoß kurzzeitig ab. Beide Werke wurden erneut von August bis September 1944 mehrfach angegriffen. Die M.N.H. wurde bei den Luftangriffen auf Hannover erst im März 1945 getroffen. Mit der Besetzung der Werke im April 1945 endete die Produktion.

Die Ausf.D wurde von Januar bis September 1943 mit 842 Stück produziert. Das Gefechtsgewicht lag bei 43t bei 8,86m Länge, 3,43m Breite und 3,1m Höhe. Bewaffnet war er mit der 7,5cm KwK42 L/70, sowie 2 MG34.
Der Maybach HL230 P30 leistete maximal 700 PS, die eine Maximalgeschwindigkeit von 55km/h erlaubten.


Quelle: Wikipedia



Der Bausatz

Die Qualität der Teile ist wie von Tamiya gewohnt sehr gut und vor allem sehr sauber. Verzug, Fischhäute oder Sinkstellen sucht man vergeblich.
Man findet darüberhinaus eigentlich keine Auswerferstellen an Stellen, die später von aussen sichtbar sind.

Die Unterwannen besteht aus einem Teil, lediglich die Heckplatte wird separat eingeklebt. Die Schwingarme werden separat eingeklebt - mit etwas Eigenarbeit lassen sich diese individuell anpassen oder sogar beweglich gestalten.
Die Laufrollen sehen allesamt gut und fein detailliert aus. Sie weisen zudem die korrekte, frühe Darstellung der 16 Bolzen Räder auf. Die Räder wie auch Leit und Treibräder werden mit Polycaps versehen und bleiben damit drehbar.
Die Ketten sind je ein Vinylkettenstrang von sehr gute Qualität. Feine Details der RIppen auf der Aussenseite, Durchbrüchen und der Kettenführungszähne. Ansonsten sauber gespritzt und nur 6 Angussnasen auf der ganzen Länger zwischen den beiden Zahnreihen.

Die Oberwanne besteht aus einem Stück, Fahrer- und Funkerluke, sowie die Motorluke lassen sich offen und geschlossen bauen. Es gibt zwar keinen Motor und keine Inneneinrichtung im Bausatz, aber der Motorraum des Panthers aus dem "Maintenance Crew" Set Tamiya #35180 ist für diesen Bausatz passend!
Für die Lüfter am Motordeck liegen zwei Teile für die Innendarstellung von Lüfter und Kühler bei. Die feinen Gitterchen über den Lüfteröffnungen liegen dem Bausatz nicht bei, können aber separat erworben werden und sind schon dringlich anzuraten.
Interessanterweise sind die beiden runden Lüfterabdeckungen einmal symmeritsch und einmal asymmetrisch, was ich etwas befremdlich finde.
Die Details an der Oberwanne sind sehr fein und erfreulich gut. Die Schweißnähte und die Schnittkanten der Panzerplatten sind wirklich sehr gut gelungen und die Panzerplatten an sich zeigen eine sehr feine, unregelmäßig raue Struktur!
Die Seitenschürzen bestehen aus jeweils einem Stück aus Plastik. Hier wäre wirklich eine Einzeldarstellungd er Elemente aus dünnerem Material wünschenswert gewesen.

Der Turm besteht aus einem Hauptgussstück in das die Boden und Heckplatte eingeklebt wird und die Kanonenblende höhenbeweglich (dank Polycaps) eingebaut wird.
Hier zeigen sich alle wichtigen merkmale eine Panther D Turms mit den Öffnungen in der linken Turmseite und der frühen Kommandantenkuppek.
Das Kanonenrohr ist einteilig mit mehrteiliger Mündungsbremse. Dank der sauberen, einteiligen Darstellung ist nichtmal zwingend ein Alurohr erforderlich.
Als "Gimmick" liegt dem Bausatz eine Voll- und eine Halbfigur bei, die sich von der Qualität her wirklich sehen lassen können.

Die Bauanleitung ist in typisch vorbildlicher Tamiya Manier in 22 Bauschritten - saubere, klare Zeichnungen mit guten Erläuterungen in vier Sprachen. Hier sollte keine Frage offenbleiben!
Ausserdem gibt es hier eine Bemalungsvorlagen, die zusammen mit dem sauber gedruckten Decalbogen die Markierung von drei Fahrzeugen zulässt:
- Pz.Abt. 52, Turmnummer 745, Kursk, Juli 1943 in Dreifarbtarnung
- Pz.Abt. 51, Turmnummer 432, Kursk, Juli 1943 in Dreifarbtarnung
- Pz.Gr.Div.Großdeutschland, Turmnummer 445, Kursk, August 1943 in Dreifarbtarnung


Der Bau

Der Bau dieses Bausatzes beginnt mit dem Zusammenbau der Unterwanne und des Laufwerks. Die Schwingarme werden einzeln eingesteckt und passen exakt, wie man es bei Tamiya gewohnt ist. Dabei sind die Teile in festen Positionen arretiert. Dennoch sollte man die Ausrichtung aller auf einer ebenen Fläche überprüfen. Der Einbau der Heclwand gestaltet sich recht einfach und passt 1a.
Der Zusammenbau der Doppellaufrollen beinhaltet ein Polycap wodurch diese später drehbar bleiben. DIe Räder an sich baue ich erst soäter nach der Bemalung an, da die Räder per Schablone bemalt werden sollen. Auch die Ketten werden dementsprechend erst danach nach der Bemalung und Anbringen der Räder aufgezogen.

An der Heckwand werden die Auspuffrohre und Staukästen angebaut. Bei den Staukisten (wie auch später an anderen Teilen müssen kleine Gussnasen extra abgetrennt werden, die sonst den korrekten zusammenbau verhindern - glücklicherweise weist die Bauanleting extra bei diesen Teilen darauf hin.
Der Wagenheber am Heck, wie auch das restliche Werkzeug habe ich erst später angebracht.

Als nächstes steht dann der Bau der Oberwanne an. Hier werden zunächst von innen die Darstellungen der Kühler, sowie an der Front die Winkelspiegel und Fahrersehklappe eingebaut. Ebenfalls werden die Verankerungspunkte an Bug und Heck eingeklebt mit denen die Oberwanne auf die Unterwanne gesteckt werden kann ohne sie zu verkleben. Ganz praktisch wenn man später die Oberwanne nochmal abnehmen möchte - sei es zum kette aufziehen oder sonst was.
Dann werden die Kettenbleche eingeklebt zusammen mit den länglichen Seitenabschlussblechen hinten, die nach oben zur Wanne verzahnt eingebaut werden. Hier ist es unabdingbar den spaltenfreien Sitz dieser seitlichen Teile und der Kettenbleche genau sicherzustellen. Die Passgenauigkeit seitens tam,iya ist aber so grandios, dass man sich schon fast anstrengen müsste um es falsch einzubauen.

Die Oberwanne wird dann auf die Unterwanne gesetzt - wie gesagt kann sie einfach gesteckt werden, aber ich habe sie verklebt. Die Passgenauigkeit ist phänomenal - es zeigte sich hier keine einzige Spalte an irgendeiner der Kontaktstellen.
Weitere Anbauteile, wie die Fahrer- und Funkerluke, Werkzeughalterungen, Kanonenhalterung, runde Motorlüfter, Scheinwerfer, usw. werden ohne große Probleme angebaut.
Bei den vorderen Kettenblechen baue ich den verlängerten Teil nur auf der rechten Seite an. Auf der linken soll diese fehlend dargestellt werden. Dazu habe ich aus dem sehr schönen PE Zurüstsatz von Tetra Model (35040) das Verbinderblech eingeklebt, was einen guten Eindruck macht.
Ebenfalls aus diesem Set sind die Motorlüftergitter, die eine fantastische Detaillierung und feine Verwebung aufweisen und zudem extrem gut auf die Tamiya Teile passen.
In den Kettenbechen der Oberwanne sind Aussparungen für die Halterungen der Seitenschürzen aus Plastik. Das PE Zurüstset würde auch den bau dieser Halterungen aus PE Teilen bieten, die wahnsinnig gut und detailliert aussehen - aber das war mir für diesen Moment einfach zu aufwändig.

Die Elemente der Schürzen an sich habe aich aber aus dem Set genommen - diese passen gut auf die Tamiya Halterungen und sehen maßstäblich viel besser aus und lassen sich zudem noch besser beschädigen.

Als nächstes geht es an den Bau des Turms. Dieser lässt sich auch wieder ausgezeichnet zusammenbauen. Heckwand und Frontplatte passen derartig gut zusammen, dass es schon fast unheimlich ist.
Die Kanonenblende setzt sich aus einigen wenigen Teilen zusammen und bleibt dank Polycaps in der Höhe beweglich.
der Einbau ist einfach und geht spaltenfrei vonstatten.

Auch die anderen Anbauteile wie die Aufbaulüfter, Pistolenstopfen und Kommandantenkuppel lassen sich schnell und einfach anbauen.

Ein wenig Nacharbeit habe ich mir selber aufgehalst, denn statt des Plastikrohrs von Tamiya habe ich das Alurohr mit Messing Mündungsbremse von RB Models (35B06) verwendet und musste dafür die Kanonenblende deutlich aufbohren um das Rohr entsprechend tief einbauen zu können.
Glücklicherweise hält die Kanonenhalterung von Tamiya auch das Mehrgewicht des Alurohres.

Nach der Grundbemalung werden die Räder aufgesteckt und die Vinylkette aus dem Bausatz aufgezogen. Die Kette habe ich zuvor zusammengeklebt und bemalt. Zusammen mit dem aufsteckbaren Treibrad werden die Ketten dann auf das Laufwerk gebracht und mittels Sekundenkleber auf den oberen Teilen der Laufrollen festgeklebt.
Danach werden die Schürzenteile auf die Halterungen gesteckt und mit einem Klecks Sekundenkleber gesichert. Zur Auflockerung habe ich einige Elemente weggelassen um Verlust und Beschädigung darzustellen.

Bemalung/Alterung

Die Bemalung erfolgte zunächst nach meiner Standardprozedur mit einer Grundierung des Bausatzes mit Chaos black von Games Workshop aus der Sprühdose und dem Vorschattieren mit Ammo of Mig 0047 weiß per Airbrush. Dabei habe ich die horizontalen Flächen stark aufgehellt, dies insbesondere mittig auf größeren Flächen während die seitlichen Teile nur leicht aufgehellt wurden und das Laufwerk komplett schwarz blieb.
Die Messingtele der Schürzenelemente wurden gewaschen und danach mit PE Brüniermittel von AK schwarz gefärbt. Dies gibt zum einen einen idealen Haftgrund und im Falle von späteren Farbabplatzern eben keine glänzende Messingfarbe.

Es folgt ein kompletter Überzug des Modells mit dem Amig-902 Dunkelgelb Base, welches nicht ganz deckend aufgetragen wurde. Darüber wurde mit Amig-903 Dunkelgelb Light Base aufgetragen und nochmal die hellen Flächen betont.
Die Räder wurden mittels der Sprühschablone QW166 bemalt. Dazu wurden diese nach der Grundierung großzügig mit Gummifarbe von Lifecolor an den Gummierungen per Pinsel bemalt. Dann entsprechend in die passende Aussparung der Lackierschablone und mit der gelben Grundfarbe von Amig per Airbrush bemalt. Die Trennung von Gummierung zu Bemalung ist scharf und sauber - und es geht irre schnell.

Die Seitenschürzen aus PE Teilen werden ebenfalls mit der Basisfarbe und der Highlightfarbe behandelt - den oberen Teilen habe ich etwas heller gebrusht.
Die Kette habe ich auch zunächst mit der Sprühgrundierung in Chaos Black grundiert. Nach dem Durchtrocknen habe ich die Aussenfläche und auf der Innenseite die äusseren Bereiche mit Panzer Aces PA004 Track Primer per Pinsel bemalt. Die Laufflächen habe ich mit dem neuen Ammo of Mig 0192 Polished Metal bemalt, die einen hervorragenden Metalleffekt bietet.

Nachdem Ketten und Seitenschürzen angebracht wurden, geht es jetzt an das Aufbringen der Tarnbemalung.
Ich habe mich grob an den Vorschlag aus der Tamiya Bemalungsanleitung für die
Pz.Abt. 52 bei Kursk gehalten. Ich habe mit dem grünen farbton begonnen und damit kleinere und größere Striche und Flecken aufgebrusht habe. Bei den Seitenschürzen musste ich vorsichtig vorgehen, damit nicht Kette oder Laufrollengummierung grüne Farbe abbekommen. Als Farbe hatte ich zunächst Amig 002 olivgrün genutzt - diese entpuppte sich für mich aber als zu farblos gräulich und habe mit etwas Vallejo MA006 versetzt um mehr grün hineinzubekommen. Damit begannen leider ernsthafte Airbrushprobleme, denn mit dem Hinzufügen der vallejofarbe wechselten sich Verstopfung und dünnflüssiges Sprotzen ab. Hier war Vorsicht beim Ansetzen der Sprühflecken geboten.
Für die braunen Flecken habe ich die Amig Farbe 015 genutzt, die mit etwas AK-706 Light Rust versetzt habe.
Hier gab es zum Glück keine weiteren Probleme beim airbrushen.

Nun muss erstmal die Farbe durchtrocknen - danach geht es an das Aufbringen der Markierungen. Ich habe hier aus dem Tamiya Decalbogen lediglich die Darstellungen der Pantherköpfe und die kleine Turmnummer 745 für die Heckwand des Turms genutzt.
Die Balkenkreuze sind aus einem Trockenreibeset von Archer, wie auch die großen Turmnummern. Diese liegen teilweise über den Pistolenstopfen und werden vorsichtig aufgerubbelt und dann in die Vertiefungen gedrückt.
Die Archer Nummern sind einfach perfekt, da es keinen glänzenden Trägerfilm gibt. Man muss natürlich gut aufpassen, dass man die einzelnen Nummern exakt zueinander ausrichtet und dass diese beim Aufrubbeln nicht verrutschen.

Nach dem Aufbringen wird das gesamte Modell (bis auf die Ketten) mit seidenmattlack von Ammo of Mig überzogen und damit versiegelt.

Dann geht es an die Bemalung der Details. Das Werkzeug habe ich zunächst mit Metall-
und Holzfarbe bemalt und dann teilweise mit dunkelgelb übermalt.
Die Kette wird mit Chaos Black grundiert und die inneren Kontaktflächen mit AK-457 true metallic steel bemalt, die übrige Metallstruktur des Kettenkörpers habe ich mit Ammo of Mig Gun Metal AMIG045 bemalt. Danach folgte ein Washing mit Track Wash von AK-Interactive.


Danach folgt das Filtern, d.h. einzelne Bereiche wurden mit verschiedenen Ölfarbentupfern wie gelb, grün, blau, braun, usw. versehen und dann mit einem sauberen Flachpinsel und viel Verdünner diese ineinander und die Grundbemalung verblendet und soweit abgerieben, dass nur ein minimaler Farbschleier auf dem Modell bleibt, der subjekltiv das Modell farblich belebt und gerade angrenzende, abgetrennte Bereichen wie etwa die Schürzenelemente sich leicht farblich voneinander differenzieren.

Danach folgt das Aufbringen von Laufspuren an den vertikalen Flächen mit braunem und schwarzbraunem Streaking Grime von AK-Interactive sowie hellen Rainmarks von Ammo of Mig.
Diese werden mit einem 2/0er Pinsel aufgestrichen und danach mit einem Flachpinsel und viel Verdünner in Bewegungen von oben nach unten soweit wieder entfernt, dass nur unscheibare Striche übrigbleiben, die nur ganz subtil ein streifiges Aussehen in der Grundbemalung ergibt.

Hiernach wird ein Pinwashing mit "Dark Yellow Wash" von Ammo of Mig (AMIG1000) durchgeführt. Ein satter, dunkelbrauner Farbton der ausgezeichnet auf der Tarnbemalung wirkt und sehr gut in Vertiefungen und um Details herumläuft.
Damit verschafft man dem Modell mehr Tiefe und betont Details besser.

Hiernach wird das Modell ordentlich durchtrocknen gelassen - am besten über Nacht
Danach wird das Modell trockengemalt. Ich habe mir aus ocker, gelber und weisser Ölfarbe einen serh hellen Gelbton gemischt und diesen dann mit einem recht festen, Flachpinsel die Farbe auf einem Stück Pappe soweit ausgestrichen, dass keine Farbe mehr abgetragen wird. Die Kanten, Erhebungen und Details wie Nieten und Griffe werden dann vorsichtig mit dem Pinsel überstrichen - die wenigen Restfarbpigmente im Pinsel bleiben an den Kanten hängen und betonen diese mit dem hellen Gelbton. Damit bekommt das Modell Tiefe und Konturen und kleine Details werden hervorgehoben.

Den Abschluss bildet das Auftragen von etwas Staub im Laufwerksbereich und den Schürzen mit trockenen, hellen Pigmenten aufgetupft um Staubauftrag darzustellen.


Fazit

Ein toller Bausatz, der diese erste Ausführung des Panthers gut darstellt und in tamiyatypischer Qualität schnell und unkomplziert baubar ist. Anfänger bekommen hier sehr schnell ein vorzeigbares Ergebnis, und Profis haben eine super Basis um diverse Aspekte weiter zu verfeinern.
Mir hat der Bau extrem Spaß gemacht und ich kann diesen uneingeschränkt empfehlen.

Preis / Leistung: ***** Paßgenauigkeit: *****
Detailierung: ***** Schwierigkeitsstufe: *****



Empfohlene Literatur:

Panzer Tracts No. 5-1, Panzerkampfwagen “Panther” Ausfuehrung D with Versuch-Serie Panther, Fgst.Nr.V2 - Thomas L. Jentz,  Hilary Louis Doyle - ISBN 0-9708407-8-0Panzer V Panther und seine Abarten - Walter J. Spielberger / Hilary Louis Doyle - ISBN: 978-3-613-03165-4Der Panther - Thomas L-Jentz - ISBN: 9783613031654Achtung Panzer Band 4 Panther, Jagdpanther & Brummbär - Revised Edition - Hiromu Araki - ISBN 4-499-2775-5

© 10/2016 Thomas Hartwig

3613 Leser dieses Bauberichts seit dem 07.10.2016

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