A11 Matilda Mk.1


 

Das Original


Viele Panzer diese Typs dienten 1940 in der 1st. Armoured Division der British Expeditionary Force (BEF) in Frankreich sowie 1941 in Griechenland und Nordafrika.

Die Entwicklung des A 11 Matildas begann 1935 bei Vickers-Armstrongs Ltd. (Design von Sir John Carden) und basiert auf der Forderung des Generalstabs nach einem billigen Panzer unter Verwendung von bereits kommerziell erhältlichen Komponenten.

Das Ergebnis war ein kleines Zwei-Mann-Fahrzeug mit einer niedrigen Wanne und einem kleinen Gussturm. Der Turm war mit einem einzelnen schweren Maschinengewehr ausgestattet, entweder einem .303 Vickers Maschinengewehr oder einem größeren, Vickers .50 Maschinengewehr. Der A11 war auf schnelle Lieferung und niedrige Kosten ausgelegt und verwendete viele Teile aus anderen Fahrzeugen: einen Ford V8-Motor, ein Fordson Getriebe, eine Lenkung ähnlich der in den leichten Vickers Panzern und eine Aufhängung, die vom Mk IV Dragon Artillerie-Traktor übernommen wurde.

Im Wesentlichen war der Panzer ein Panzer des Ersten Weltkriegs, der zwanzig Jahre nach dessen Ende entworfen wurde. Diejenigen, die den Panzer entwarfen, waren von dem Irrglauben beeinflusst, dass der Kampf in einem neuen Krieg derselbe sein würde wie im Ersten Weltkrieg, in dem Panzer zum Durchbrechen starker, statischer Verteidigungsstellungen eingesetzt wurden. Infolgedessen war der Panzer sowohl im Design als auch in seinem Verwendungszweck veraltet.

Mit einer Panzerung von 60 mm (Wanne) bzw. 65 mm (Turm) waren der Matilda I gut gegen Panzerabwehrwaffen der damaligen Zeit geschützt, aber die Ketten und das Fahrwerk lagen frei und waren anfälliger als bei Panzern mit geschützten Ketten. Ein weiteres Manko war das Fehlen einer Kanone zur Bekämpfung gegnerischer Panzer, was den Gefechtsnutzen stark reduzierte. Neben der Bedienung des Maschinengewehrs musste der Kommandant den Fahrer anweisen und das Funkgerät bedienen. Die Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h wurde als ausreichend angesehen, um einen Infanterievormarsch zu unterstützen.

Zwischen 1937 und 1940 wurden 140 Exemplare des Matilda I produziert.

Den ersten und einzigen Kriegseinsatz sahen die Matilda I 1940 in Frankreich als Teil des British Expeditionary Force (BEF). Bei einem Gegenangriff am 25. Mai 1940 bei Arras kamen 58 Matilda I zum Einsatz.

Nach der Niederlage in Frankreich wurde der Matilda I außer Dienst gestellt, da er den Aufgaben der modernen Kriegsführung nicht gewachsen war. Auch die Wehrmacht nutzte keinen der erbeuteten Panzer.

Die Bezeichnung "Matilda" basiert auf die geringe Größe des Panzers und dessen entenartigen Form.

Der Bausatz

Der Resin Bausatz des A11 Matilda I von Accurate Armour Boss im Maßstab von 1:35 wird in einer kleinen Schachtel mit Stülpdeckel geliefert. Diese Schachtel beinhaltet die Wanne und den Turm jeweils als Vollguss, drei Tüten mit kleinen Spritzlingen, eine PE Platine, einen Decalbogen für 5 verschiedene Fahrzeuge (alle für das 4. Royal Tank Regiment, Frankreich 1940), eine Messingstange und einen (Blei-?) Zinndraht.

Ein Beutel enthält die 8 Teile der Segmentkette, ein zweiter Beutel die Teile des Laufwerkes und der dritte Beutel die restlichen Bauteile. Da die Spritzlinge in den Beuteln lose beiliegen und aneinanderstoßen, hatten sich einige Teile vom Spritzling gelöst oder waren abgebrochen. Das ist kein Anblick, den man haben möchte, wenn man einen Bausatz öffnet. Ein besserer Schutz der Teile wäre wünschenswert.

Eine separate Inneneinrichtung bietet der „Bausatz nicht. Im Fahrerraum der Wanne ist jedoch ein Fahrersitz ausgeformt.

Die zwölfseitige Bauanleitung ist bis auf das Deckblatt in schwarz/weiß gehalten und übersichtlich gestaltet. In ihr wird die Geschichte des Panzer beschrieben, die nummerierten Teile der Spritzlinge benannt, die PE Platine dargestellt, die Zuordnung der Nummern und Namen auf dem Decalbogen zu den einzelnen Fahrzeugen beschrieben und die zu verwendenden Farben aufgeführt. Die eigentliche Baubeschreibung ist zweiteilig angelegt. Zum einen gibt es auf einer Seite eine knappe, textliche Auflistung der Bauabschnitte und zum anderen Fotos zu den Bauabschnitten. Da der Text nicht sehr ausführlich ist und die abgebildeten Fotos keine gute Qualität aufweisen, gestaltete sich der Zusammenbau teilweise zu einem Rätselraten. Es ist zu empfehlen im Internet nach Abbildungen fertiger Modelle zu suchen, anhand derer man besser nachvollziehen kann, welche Teile wohin gehören. In der Bauanleitung fehlt eine Bildtafel mit der Darstellung möglicher Tarnschemata.

Folgendes Ergänzungsmaterial wurde für den Bau des Panzers beschafft:

- Einzelgliedkette für T 26 von Friul (ATL -45)

- Metallseil (0,6 mm) von Aber


Der Bau


Arbeitsplatz schön aufräumen und ein Hörspiel starten, dann gehts los ...

Bevor ich mich dem ersten Abschnitt der Bauanleitung (Zusammenbau des Laufwerkes) gewidmet habe, wurden einige Vorarbeiten durchgeführt. Zunächst habe ich für eine bewegliche Befestigung von Turm und Wanne gesorgt. Turm und Wanne bestehen jeweils aus einem massiven Resin-Block. Für die Aufnahme des Turm ist in der Wanne eine Mulde vorgesehen, in die der Turm eingesetzt werden kann. In dieser Mulde liegt der Turm jedoch locker auf und müsste fest verklebt werden, will man nicht riskieren, dass er aus Versehen abfällt. Um den Turm zu befestigen und beweglich zu erhalten, habe ich zentral durch den Turm und der Wanne ein dünnes Loch gebohrt und anschließend einen Draht durchgeführt der an den Enden umgebogen wurde, um beide Teile zu fixieren. Den oben im Turm herausragende Draht sieht man nicht mehr, wenn man die Turmluke geschlossen darstellt. Da keine reizvolle Inneneinrichtung des Turms vorhanden ist, lag es für mich ohnehin nahe, die Luke zuschließen.

Des weiteren mussten einige Spachtelarbeiten, insbesondere am Heck der Wanne durchgeführt werden. Dort haben sich zahlreiche muntere Löcher versammelt, die ich dort jedoch nicht haben wollte. Auch einige Gussreste mussten abgeschliffen werden.

Laufwerk:

Nach dem Abtrennen der Laufwerkteile von den Gießästen, beginnt eine gründliche Versäuberung der Teile. Insbesondere die Laufflächen der Laufrollen müssen gründlich geschliffen werden um die Reste des Gießastes zu entfernen. Bei dem Versäubern der Laufrollen ist darauf zu achten, dass man an der Narbe der außenliegenden Rollen nicht aus Versehen einen kleinen Führungssteg mit entfernt.

Pro Seite werden 8 Laufrollen-Paare verbaut, die an zwei Schwingarmen montiert werden. Während die vorderen 6 Laufrollen-Paare seitlich eine flache Oberfläche haben, weisen die hinteren zwei Laufrollen-Paare an der Seite ein Vertiefung auf. Die Montage des Antriebsrades am Heck ist recht unkompliziert. Dagegen muss man beim Anbringen des Leitrades die Bauanleitung und Bildvorlagen aus dem Internet genauer studieren. Die Positionierung der Teile der Antriebswelle an der rückwärtigen Seite der Bugplatte geht aus der Bauanleitung nicht klar hervor. Mit dem Anbringen der zwei Stützrollen an jeder Seite ist dann das Laufwerk fertiggestellt.

Wanne und Turm:

Da die Wanne und der Turm jeweils aus einem Guss sind, bestehen die weiteren Bauabschnitte im Wesentlichen in dem Anbringen von Zurüstteilen.

Bei der Wanne hat man die Möglichkeit die Fahrerluke in geöffnetem Zustand darzustellen. Dies war auch ursprünglich mein Plan. Beim Anbringen der Fahrerluke habe ich dann festgestellt, dass sich der Turm bei offener Luke nicht in die 12 Uhr-Stellung ausrichten lässt. Dieser Umstand war auch beim Original gegeben, so dass der Turm bei geöffneter Luke immer seitlich geschwenkt werden musste. Daraufhin beschloss ich die Fahrerluke in geschlossenem Zustand zu verbauen. Die Passgenauigkeit ließ etwas zu wünschen übrig, so dass breite Fugen an der rechten und linken Seite zugespachtelt werden mussten.

Es folgte das Anbringen der Staukästen an den vorderen Wannenseiten. Aus dem beiliegenden Zinndraht werden vier Haltegriffe geformt und je zwei auf der Oberseite der Staukästen angeklebt. Mit den PE-Teilen werden auf dem Heck die Abdeckgitter und an den Seiten der Wanne diverse Werkzeug- / Lampenhalterungen sowie Zurüstteile angebracht.

Die zwei Scheinwerfer liegen als Vollguss vor und sollen Tarnscheinwerfer darstellen, aus auf die ein Schlitz aufgemalt werden muss. Klarsichtteile für die Lampe liegen nicht bei. Da mir aufgemalte Schlitze nicht sehr gefallen und ich auf Fotos von in Frankreich eingesetzten Matildas sehen konnte, dass es auch zahlreiche Panzer ohne Tarnscheinwerfer gab, hatte ich mich entschlossen normale Scheinwerfer, ohne Tarnabdeckung zu bauen.

Zunächst wurde das Lampengehäuse ausgehöhlt und die Aushöhlung anschließend mit Liquid Chrome von MOLOTOW bemalt. Solange die Chromfarbe noch frisch war, hatte ich in das Lampengehäuse jeweils eine Hydro-Granulat Perle eingesetzt die eine Glühbirne darstellen soll. Die Hydro-Perlen quellen bei zu viel Feuchtigkeit auf (bei normaler Luftfeuchtigkeit ist kein Aufquellen zu beobachten). Durch die frische Farbe wird die Perle "schonend" fixiert, ohne dass man zusätzlichen Kleber benutzen muss, der eventuell die Perle zum Quellen bringt. Nach einem Tag Trocknung des Liquid Chrome erzeugte ich mittels Micro Kristal Klear eine dünne transparente Schicht am Lampengehäuse. Diesen Vorgang wiederholte ich drei bis vier mal, bis eine ausreichend dicke Glasfläche entstanden ist. Um die transparente Fläche zu schützen wurde das Lampengehäuse nach den Lackierungsarbeiten an der Wanne montiert. Mit dem beiliegenden Zinndraht wird dabei ein Stromkabel angebracht.

Die kurzen Kettenabdeckungen am Heck wurde ebenfalls erst nach den Lackierungsarbeiten angebracht, um eine leichteres aufziehen der Kette zu gewährleisten.

Am Turm sind lediglich die zweiteile Luke, zwei Lukenhalterungen, das .303 Vickers MG und die Nebeltöpfe anzubringen. Alles sehr übersichtlich. Die Halterung der Nebeltöpfe muss jedoch noch überarbeitet werden, indem man die abgewinkelte Fläche, die nicht der Aufnahme des Nebeltopfes dient, entfernt.

Als Ergänzendes Zubehör habe ich mir ein Metallseil (0,6 mm) von Aber besorgt, mit der eine Abschlepptrosse dargestellt werden soll, die in zwei Halterungen an der rechten Wannenseite eingepasst wird. Das Metallseil ist sehr steif und musste erst stark erhitzt werden, bevor man es in Form biegen zu konnte. Die zwei Schlaufen am Ende der Trosse waren im Bausatz enthalten. Auch die Abschlepptrosse wurde nach der Bemalung angebracht.

Kette:

Für gewöhnlich wird nach Fertigstellung des Laufwerkes die Kette montiert, doch da die Kette beim Matilda frei liegt, kann sie nach Abschluss der Bauphasen und der Bemalung angebracht werden.

Die im Bausatz enthaltene Segmentkette ist auf acht Stränge aufgeteilt. Die Vorstellung diese steifen Kettensegmente zurechtbiegen zu müssen und die Tatsache, dass ein Kettensegment zerbrochen war, ließ den Wunsch reifen eine Einzelgliedkette zu verwenden. Nach einiger Zeit der Recherche fiel mir auf, dass die Kette des russischen T 26 mit der des Matilda identisch ist. Eine solche Einzelgliedkette ist bei Friul erhältlich und wurde fluchs beschafft. Die fertig montierte Kette wurde mit einem Brünierungsmittel geschwärzt und anschließend die erhabenen Stellen blank geschliffen. Da die Kette überwiegend frei liegt ließ sie sich beim Aufziehen problemlos verbinden.

Bemalung/Alterung

Vor dem Auftragen der Tarnbemalung steht natürlich zunächst die Grundierung des Modells. Für die Basisgrundierung habe ich einen schwarzen Primer von AK genutzt. Auf die schwarze Grundierung wurde dann ein weißes Preshading (ebenfalls von AK) aufgetragen.

Da der Panzer einer Einheit in Frankreich 1940 angehören soll, bekommt er den, für diese Zeit typischen hellgrünen/dunkelgrünen Tarnanstrich. Bei dem Farbton der Tarnbemalung habe ich mich an Abbildung von britischen Panzern in Museen (z.B. Bovington) orientiert, die mit der hellgrünen/dunkelgrünen Tarnung versehen sind. Für den hellen Grünton habe ich eine eigene Farbmischung aus drei Vallejo-Farben erstellt (Light Green 71.022, Yellow Olive 70.892, Khaki Green 71.330). Für das dunklere Grün verwendete ich, ebenfalls von Vallejo, das Dark Green 71.011.

Nach dem Lackieren des Modells mit dem hellen Grünton wurden, nach einer angemessenen Trocknungszeit (hier 24 Stunden), mit Masking Putty von MIG und Klebeband die Bereich abgedeckt, die Hellgrün bleiben sollen. Anschließend erfolgte das Auftragen des dunkelgrünen Tarnanstriches.

Vor dem Anbringen der Decals wurde eine erste Schicht Klarlack aufgetragen (Glanzlack + Seidenmatt von Vallejo im Verhältnis 1:1).

Im Anschluss an den letzten Auftrag des Klarlackes, wurde noch an zwei Stellen des Panzers eine gelb-grüne Gasdetektor-Farbe aufgemalt. Diese Gasdetektor-Farbe wurde 1940 bei den Truppen häufig verwendet und dort aufgebracht, wo es der Kommandant und der Fahrer gut sehen können. Im Falle eines Gasangriffes verfärbt sich die Farbe rötlich.

Decals:

Die Decals beinhalten die Markierungen von 5 Fahrzeugen des 4. Royal Tank Regiment, das am 21. Mai 1940 bei dem Gegenangriff bei Arras beteiligt waren (DERWENT, DEMON, DEVIL, DREADNOUGHT und DOLPHIN). Kennzeichnend für die Panzer dieser Einheit war das "Chinesische Auge" an jeder Turmseite.

Bei meinem Panzer hatte ich mich für den DREADNOUGHT entschieden, da ich von diesem Fahrzeug ein Foto als Vorlage hatte.

Leider waren die Decals von sehr schlechter Qualität. Da sie vermutlich schon überaltert waren brachen sie nach dem Einweichen ganz leicht auseinander. Selbst das Bestreichen mit Liquid Decal Film (von Microscale), den ich zum Fixieren von selbst gedruckten Decals verwende, hatte nur wenig geholfen. Nachdem sich der Schriftzug DREADNOUGHT beim Anbringen auf den Panzer in seine Einzelzeile aufgelöst hatte, musste ich mich für eine andere Variante entscheiden. Als DERWENT, DEMON und DOLPHIN schließend auch noch zerbröselten, entschied ich mich den Namenszug selbst auf transparentes Decalpapier zu drucken. Womit ich dann wieder bei dem von Anfang an geplanten DREADNOUGHT war. Für gewöhnlich trugen die Panzer dieser Einheit an verschiedenen Stellen ein weißes Quadrat, das sie als Aufklärungsfahrzeug kennzeichnete, doch auf dem oben erwähnten Foto des DREADNOUGHT in Frankreich sind diese Quadrate nicht vorhanden. Somit habe ich sie hier auch weggelassen (obwohl ich sie ganz dekorativ finde).

Im Anschluss an die Anbringung der Decals erfolgte wieder ein flächendeckender Auftrag einer Mischung von Glanzlack-Seidenmatt um alles zu versiegeln.

Alterung/Effekte:

Für das Drybrushing und Washing verwendete ich Ölfarben von Abteilung 502. Die Effekte habe ich nur dezent angebracht, da die britischen Fahrzeuge 1940 in Frankreich sicher noch nicht so abgenutzt aussahen wie spätere Weltkriegspanzer nach mehrjährigem Einsatz. Leichte Verschmutzungen habe ich mittels Vallejo Pigmenten (Light Sienna) erzeugt. Das Pigment Pulver wurde mit einem Pinsel trocken im Laufwerks- und unteren Wannenbereich aufgetragen und verrieben. Auf eine Fixierung der Verschmutzung habe ich verzichtet, da ich so noch alle Freiheiten habe, den Effekt zu verändern/zu beseitigen. Die so aufgetragene Pigmentierung ist reibfest genug um nicht gleich bei jeder Berührung abzugehen. Die Auspuffanlage habe ich mit selbst hergestellten Rostpigmenten versehen.

Fazit

Mit dem Matilda I von Accurate Armour erhält man, wenn er fertig ist, einen wunderbaren Panzer aus der frühen Phase des 2. Weltkrieges und wir für so manche Widrigkeiten entschädigt.

Negative Aspekte:

- es ist ein Resin-Modell (zumindest ich persönlich mag sie nicht so sehr)

- die Bauanleitung sollte überarbeitet werden, da sie momentan einige Fragezeichen aufwirft

- viele Teile müssen gründlich versäubert und verspachtelt werden

- die Kette sollte dringend überarbeitet werden (z.B. durch gebogene Segmente ergänzt werden)

Positive Aspekte:

- die Detaillierung, insbesondere an der Wanne und dem Turm, ist sehr gut

- das Vorhandensein ergänzender Materialien wie PE-Teile, Zinndraht, Messingstange

Diese Modell macht es erforderlich, ausreichend Bildmaterial des Panzers im Original und als Modell zu recherchieren, was den Zusammenbau deutlich erleichtert.

Unter dem Strich hat mir das Modell aber recht viel Spaß gemacht, so dass ich den Bausatz durchaus empfehlen kann!

P.S.: Aufgrund der massiven Ausführung des Turmes und der Wanne sowie der Metallkette, hat das Modell für diesen kleinen Panzer ein recht hohes Gewicht, was sich sehr "wertig" anfühlt, wenn man es in der Hand hält.

Preis / Leistung: ***** Paßgenauigkeit: *****
Detailierung: ***** Schwierigkeitsstufe: *****



© 03/2021 Andreas Immekus

977 Leser dieses Bauberichts seit dem 20.03.2021


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