A13 Mk.II Cruiser Tank Mk.IVA


 

Das Original


In den 30er Jahren wurde in Großbritannien eine Panzerklasse entwickelt, bei dem man den Fokus auf die Schnelligkeit und nicht die Panzerung legte, den Cruiser Tank. Diese schnellen Panzer sollen die Rolle der Kavallerie aus der Zeit vor dem 1.Weltkrieg übernehmen. Die Aufgabe der Cruiser Panzer war es schnelle Vorstöße und die Störung rückwärtiger Verbindungen des Gegners durchzuführen.

Die Entwicklung der Cruiser begann 1936 mit dem Cruiser Tank Mk I (A9) und endete 1944 mit dem Comet  (A34).

Der Cruiser Tank Mk. IV (A13 Mk. II) stellte dabei eine Zwischenstation dar. Die Produktion startete 1939. Wichtige Änderungen zu den Vorgängermodellen war die Verwendung eines Christie-Laufwerkes und eine Verstärkung der Panzerung. Die Frontpanzerung wurde auf 30 mm verstärkt und am Turm eine abgeschrägte Zusatzpanzerung angebracht. Die Bewaffnung blieb unverändert und bestand aus einer 40 mm Panzerabwehrkanone (Ordnance QF 2-Pfünder) und einem koaxialen 7,92 mm Besa MG. Bei späteren Modellen des Panzers (Mk. IVA) wurde wurde das Besa durch ein Vickers MG ersetzt. Der A 13 Mk. II wog 15 t und erreichte ein Höchstgeschwindigkeit von 48 km/h. Der A13 Mk. II Cruiser Tank Mk. IV wurde bis 1941 in einer Stückzahl von 270 Fahrzeugen produziert.

Viele Panzer diese Typs dienten 1940 in der 1st. Armoured Division der British Expeditionary Force (BEF) in Frankreich sowie 1941 in Griechenland und Nordafrika.

Der Bausatz

Der Bausatz des A13 Mk. II Cruiser Tank Mk. IVA vom Hersteller Bronco im Maßstab von 1:35 enthält 17 sandgelbe Spritzlinge (13x größere und 4x kleine), einen Klarsicht-Spritzling, zwei PE Platinen, zwei Decalbögen (3 Varianten Nordafrika 1941 und eine Frankreich 1940). Der Bausatz enthält eine Einzelgliedkette. Die insgesamt 496 Kettenglieder verteilen sich auf 4 Spritzlinge. Da sich der Bausatz viele Spritzlinge mit dem Bausatz des A 10 Mk. I Cruiser Tank  teilt, sind einige Teile im Bausatz enthalten, die hier nicht gebraucht werden (... meint Bronco zumindest). In Sachen Inneneinrichtung liefert der Bausatz nur eine recht einfache Ausstattung im Turm (Bordkanone mit MG). Motor- und Fahrerraum bleiben leer. 

Die sechzehn seitige Bauanleitung ist überwiegend übersichtlich gestaltet und weist in einigen Bauabschnitten auf die Auswahlmöglichkeit hin, eine frühe oder späte Version des Panzers zu bauen. Auf vier Seiten werden die Farbprofile für die Nordafrika- und Frankreich-Versionen präsentiert. Ein Manko der Bauanleitung ist, dass sie an einigen Stellen doch recht ungenau ist. So liegt die Priorität bei der Nordafrika-Version. Die Panzer des BEF in Frankreich 1940 weichen jedoch bei einigen Bauteilen davon ab. Hier werden Teile des A 10 benötigt, die laut Bauanleitung nicht zu verwenden sind. Auf Details wird später noch eingegangen. Zudem wird auf einige vorhandene PE-Teile in der Bauanleitung nicht hingewiesen (die Abdeckgitter am Heck tauchen z. B. in der Anleitung nicht auf). Einige PE-Teile sind nach dem Bau übrig geblieben. Aufgrund der ganzen Ungenauigkeiten, weiß man nicht, ob diese PE-Teile nicht notwendig waren oder in der Anleitung vergessen wurden. Eine gründliche Überarbeitung der Anleitung und eine geringere Vermischung mit anderen Modellen wäre wünschenswert. 

Zusätzliches Ergänzungsmaterial wurde für den Bau des Panzers nicht beschafft.




Der Bau


So, der Arbeitsplatz ist, wie bei jedem neuen Modell, gründlich aufgeräumt, alle Utensilien bereit gelegt und das Hörspiel im Hintergrund gestartet. Los gehts ... 

Laufwerk:

Der Bau beginnt mit der Montage des Laufwerkes. Wie üblich grundiere und bemale ich die Teile des Fahrwerkes vor dem Zusammenbau, da ich später mit der Airbrush nicht mehr in jede Ecke komme. Der Zusammenbau des Christie-Laufwerkes mit seinen vier großen Laufrädern, gestaltet sich sehr angenehm. Es geht schnell und alles passt wie es soll. Etwas schwierig gestaltete sich das Einfügen und Biegen von zwei PE-Scheiben, die zwischen den Teilen des Antriebsrades montiert werden. Wenn man diese Scheiben weglassen will (z.B. weil man die PE-Teile verhunzt hat), sollte man bedenken, dass die Antriebsräder dann zu schmal sind und später die Kette nicht mehr passt! Will man die PE-Scheiben nicht verwenden, kann man auf die im Bausatz vorhandene, aber eigentlich nicht vorgesehenen Antriebsräder des A 10 Modells zurückgreifen. Diese haben auch ohne PE-Scheiben die richtige Breite.

Kette:

Nach der Fertigstellung des Laufwerkes, ist es ganz sinnvoll nun die Kette zu montieren, da alles noch gut zugänglich ist. Zudem hat man dann das Schlimmste hinter sich gebracht!

Für die Kette einer Seite werden 240 Teile benötigt (jeweils 120 Teile der zwei unterschiedlichen Kettensegmenten). Pro Seite hat man noch 8 Kettenteile in Reserve. Die Detaillierung der Kettenteile ist sehr gut. Ein Kettensegment ist sogar beschriftet. Das Versäubern der Einzelteile ist zwar eine übliche Prozedur, sollte hier aber besonders sorgfältig geschehen (wie ich im Nachhinein feststellen musste). Bei den Einzelgliedketten bevorzuge ich den Zusammenbau an einem Stück. Dies erleichtert mir die Anpassung an das Laufwerk. Dazu wurde auf der Arbeitsplatte ein Doppelklebeband befestigt. Auf dem Klebeband werden nun, Stück für Stück, die Einzelglieder positioniert. Ein angelegtes Lineal sorgt dabei für eine gerade Ausrichtung. Zwei Punkte verursachen dabei ein paar Sorgenfalten.
Punkt 1: Das Kettensegment mit der Zunge liegt auf den angrenzenden Teilen nur locker auf, ohne Kontakt zum Klebeband zu haben. Somit hat man 120 Teile, die bei der kleinsten Bewegung der Kette oder der Arbeitsplatte gerne wieder herausspringen.
Punkt 2: Hier rächt es sich, wenn man nicht ordentlich (sehr ordentlich) versäubert hat. Die ohnehin nur sehr kleine Verbindung zwischen den Kettengliedern, wird bei etwas unsauberer Arbeitsweise noch geringer.

Hat man nun, nach mehreren Hörspielen, die 240 rebellischen Kleinteile gebändigt, kann man sie nun verkleben. Dazu verwende ich den "Revell Contacta Professional" Kleber, der den Vorteil hat, sehr flüssig zu sein und gut in kleine Ritzen fließt. Zudem trocknet er verzögert, so dass man Zeit hat die viele Segmente zu verkleben und, nach einer Wartezeit, die gesamte Kette zu montieren und in Form zu bringen. Aber schon beim Verkleben proben die 120 locker aufliegenden Teil wieder den Aufstand. Gerne bleiben sie an der schmalen Spitze des Klebers hängen und werden so wieder aus dem Gefüge herausgezogen. Man kann das Problem in den Griff bekommen, indem man ein Lineal auf die obere Hälfte der Kette legt und so die Kettenglieder fixiert, während man die unter Hälfte verklebt. Dann die unter Hälfte fixieren und oben verkleben. Für gewöhnlich lasse ich den Kleber ca. 15 Minuten wirken um dann die verklebte Kette vom Klebeband zu lösen. Da die Auflagefläche zwischen den Kettensegmenten jedoch sehr klein ist, brach mir die Kette an vielen Stellen wieder auseinander. Manchmal kann man nicht genug Holz hacken um sich abzureagieren.
Bei der zweiten Kette habe ich den Kleber doppelt so lange wirken lassen. Die Kettenglieder hatten so einen besseren Zusammenhalt und die Kette ist immer noch biegsam genug um sie zu montieren. Bei der Montage habe ich festgestellt, dass von den angegebenen 240 Kettenteilen pro Seite ca. 12 Teile zu viel sind. Aber besser die Kette ist etwas zu lang als zu kurz. Kürzen kann man immer noch!

Auch nach fertiger Montage der Kette ist die Kette immer wie ein rohes Ei zu behandeln. Die Bereiche der Kette zwischen den teilweise weit auseinander liegenden Laufrädern können leicht aufbrechen, wenn man beim Hantieren mit dem Modell zu fest zugreift!
 

Wanne:

Der schwierigste Teil des Bausatzes ist nun absolviert und man kann sich entspannt dem Bau der Wanne widmen. Die Wanne besteht im Wesentlichen aus zwei größeren Teilen. Die Schale der Oberwanne war im vorderen Bereich leicht nach oben gebogen, so dass Klebeband fleißig mithelfen musste. Wenn man andere Bauberichte im Internet betrachtet, scheint die die Oberwanne wohl generell verbogen zu sein!? Sie ist aber nicht in sich verdreht, so dass es kein wirkliches Problem darstellt.

Der Anbau des Fahrerein- und -ausstiegs setzt sich aus 5 Teilen zusammen, die beim montieren an die Oberwanne ein paar Ungenauigkeiten in Sachen Passform aufweisen. Hier muss ein wenig geschliffen und gespachtelt werden. Was die Spachtelmasse angeht, so verwende ich für kleine Ritzen die wasserbasierte Acrylspachtelmasse Plastic Putty von Vallejo. Ein großer Vorteil dieser Spachtelmasse ist, dass man sich ein nachträgliche Schleifen sparen kann. Die bearbeiteten Stellen können (solange die Masse noch frisch ist) mit einem nassen Pinsel geglättet werden. So bleibt umgebenes Material erhalten (z. B. Nieten), die man beim Schleifen zwangsläufig beschädigen würde. Bei größeren Spalten kommt Spachtelmasse von AK oder Revell zum Einsatz (je nachdem, wie schnell man das Material bearbeiten will/muss). 

Bei dem Bau der Wannen stößt man nun auf Ungenauigkeiten, die weiter oben bezüglich der Anleitung angesprochen werden. Will man einen Cruiser Tank bauen, der 1940 in Frankreich zum Einsatz kam, sollte man entsprechende Fotos im Internet recherchieren. Wie schon oben erwähnt beschreibt die Anleitung nur das in Afrika verwendete Modell. In vier Punkten sollte man von der Anleitung abweichen.

1. Die Cruiser Tanks in Frankreich hatten hinten kurze Seitenschürzen.

2. Die Rohrabdeckungen am Heck waren am hinteren Ende offen.

3. Halterungen für Kanister am Heck waren nicht vorhanden.

4. Der Frontscheinwerfer hatte (soweit ich auf Fotos sehen konnte) noch kein Schutzgitter.

Diese Fehler in der Anleitung lassen sich gottlob durch Weglassen oder der Verwendung von Teilen des A 10 Modells (die ja dem Bausatz beiliegen) beheben.

Ein sehr schönes Detail sind die, an einem extra Spritzling befindlichen, kleinen Flügelschrauben, die an Wartungsklappen auf der Oberwanne des Hecks befestigt werden.
 




Turm:

Bei dem Turm kann man zwischen einer frühen und späten Version wählen. Die Varianten weisen unterschiedlich konstruierte Kanonenblenden und Antennenhalterungen auf. Das Kanonenrohr ist einteilig, so dass man sich Schleifarbeiten spart. das Rohr und das hintere, achtteilige Ende des Geschützes wird in einem zusammengebaut und später von hinten durch die Kanonenblende gesteckt. Die Mündung der Kanone habe ich, um mehr Tiefe zu erzeugen etwas aufgebohrt. Die Mündung des MG erschien mir etwas zu dick, so dass ich die Wandung ganz vorsichtig (!) ausgedünnt habe. Die Passgenauigkeit der Teile des Turms und der Seitenpanzerung war recht gut, so dass hier keine Probleme auftraten und die Arbeit fix vonstatten ging.

Als kleine Extras habe ich noch zwei Details beigefügt, die im Bausatz nicht enthalten sind. Zum einen wurden den Nebeltöpfen eine Verkabelung zugefügt, die durch eine Öffnung in den Turm gehen. So konnten die Geräte von innen ausgelöst werden. Ein passendes Loch musste noch in den Turm gebohrt werden. Zum anderen habe ich eine Signallampe montiert, die au dem Turminnern ausgefahren werden konnte. Das Glas der Signallampe konstruierte ich aus einem aufgebohrten Rest eines Klarsicht-Spritzlings.
Bei dem A13 Mk. II Cruiser Tank in Bovington kann man diese Signallampe gut erkennen. Da dem Bausatz auch der nahezu baugleiche Turm des A10 beiliegt. konnte ich ganz enthemmt in den Turm des A13 die Öffnung aufbohren und den Deckel, der auf der Lampe befestigt ist, aus dem Turm des A 10 herausschneiden. Im Innern des Turmes habe ich einen Sockel konstruiert, auf den das Gestänge der Lampe fußen kann. Um mir unnötiges Abkleben zu ersparen, wurde die Lampe erst nach allen Lackierarbeiten montiert.

Aus Teilen der übriggebliebenen Kettentsegmenten habe ich ein Ersatzkette erstellt und hinten rechts auf dem Heck deponiert.

Bemalung/Alterung

Noch währen der Bauphase wurden die Innenseiten der Lampen mit Liquid Chrome der Firma Molotow bemalt. 

Vor dem Auftragen der Tarnbemalung steht natürlich zunächst die Grundierung des Modells. Da der Bereich des Laufwerkes bereits lackiert wurde, wird dieser abgeklebt. Für die Basisgrundierung habe ich einen schwarzen Primer von AK genutzt. Auf die schwarze Grundierung wurde dann ein weißes Preshading (ebenfalls von AK) aufgetragen. 

Da der Panzer einer Einheit in Frankreich 1040 angehören soll, bekommt er den, für diese Zeit typischen hellgrünen/dunkelgrünen Tarnanstrich. Bei dem Farbton der Tarnbemalung habe ich mich an Abbildung von britischen Panzern in Museen (z.B. Bovington) orientiert, die mit der hellgrünen/dunkelgrünen Tarnung versehen sind. Nach der Angabe der Bauanleitung soll für den hellen Grünton Khaki Green verwand werden. Dieser Farbton ist jedoch deutlich brauner, als bei den Fahrzeugen in den Museen. Für den hellen Grünton habe ich eine eigene Farbmischung aus drei Vallejo-Farben erstellt (Light Green 71.022, Yellow Olive 70.892, Khaki Green 71.330). Für das dunklere Grün  verwendete ich, ebenfalls von Vallejo,  das Dark Green 71.011. 

Nach dem Lackieren des Modells mit dem hellen Grünton wurden, nach einer angemessenen Trocknungszeit (hier 24 Stunden), mit Masking Putty von MIG und Klebeband die Bereich abgedeckt, die Hellgrün bleiben sollen. Anschließend erfolgte das Auftragen des dunkelgrünen Tarnanstriches.

Für den Bausatz habe ich mich bezüglich der Kennzeichen an einen Foto eines 1940 in Frankreich abgeschossenen Cruiser Tanks orientiert. Dieser hatte rote Dreiecke am Turm. Rote Dreiecke sind bei den Decals vorhanden (für einen Afrika-Panzer), doch bei dem herausschneiden der innen liegenden Ziffer hatte ich ein Dreieck stark beschädigt. Plan B: selber bemalen. Dazu wurden die entsprechenden Stellen abgeklebt und mit Airbrush lackiert. 

Vor dem Anbringen der Decals wurde eine erste Schicht Klarlack aufgetragen (Glanzlack + Seidenmatt von Vallejo im Verhältnis 1:1).

Im Anschluss an den letzten Auftrag des Klarlackes, wurde noch an zwei Stellen des Panzers eine gelb-grüne Gasdetektor-Farbe aufgemalt. Der Panzer wurde also kein Opfer einer Paintball Attacke! Diese Gasdetektor-Farbe wurde 1940 bei den Truppen häufig verwendet und dort aufgebracht, wo es der Kommandant und der Fahrer gut sehen können. Im Falle eines Gasangriffes verfärbt sich die Farbe rötlich.

Decals:

Bei der Auswahl der Kennzeichen für den Panzer  der 1st. Armoured Division habe ich auf die beiliegenden Decals, als auch auf alte Decals anderer Modelle zurückgreifen können.

Decals die über Nieten oder auf anderen Unebenheiten angebracht werden mussten, wurden mit Decalsoft bearbeitet. Im Anschluss erfolgte wieder ein flächendeckender Auftrag einer Mischung von Glanzlack-Seidenmatt um die Decals zu versiegeln. 

 

Alterung/Effekte:

Für das Drybrushing und Washing verwendete ich Ölfarben von Abteilung 502. Die Effekte habe ich nur dezent angebracht, da die britischen Fahrzeuge 1940 in Frankreich sicher noch nicht so abgenutzt aussahen wie spätere Weltkriegspanzer nach mehrjährigem Einsatz.
Leichte Verschmutzungen habe ich mittels Vallejo Pigmenten (Light Sienna) erzeugt. Das Pigment Pulver wurde mit einem Pinsel trocken im Laufwerks- und unteren Wannenbereich aufgetragen und verrieben.
Auf eine Fixierung der Verschmutzung habe ich verzichtet, da ich so noch alle Freiheiten habe, den Effekt zu verändern/zu beseitigen. Die so aufgetragene Pigmentierung ist reibfest genug um nicht gleich bei jeder Berührung abzugehen. Die Auspuffanlage habe ich mit selbst hergestellten Rostpigmenten versehen.

Fazit

Nach dem Bau des Modells bin ich bei einer Bewertung etwas zwiegespalten. Zum einen hadere ich mit der Bauanleitung. Diese sollte überarbeitet werden um klarer aufzuzeigen, welche Teile für welche Variante gebraucht werden. Andererseits bekommt man einen schönen, gut detaillierten Panzer aus den Anfangsjahren des Krieges. Die Passgenauigkeit ist in bestimmten Bereichen verbesserungswürdig, aber unter dem Strich recht gut. Von einigen habe ich gehört, dass sie das Modell im Schrank haben, aber wegen der nicht einfach zu bauenden Kette das Modell nicht angehen wollen. Nicht abschrecken lassen! Wichtig ist, dass man Geduld mitbringt um die ganzen Teile optimal zu versäubern und zusammenzusetzen.

Preis / Leistung: ***** Paßgenauigkeit: *****
Detailierung: ***** Schwierigkeitsstufe: *****



© 08/2020 Andreas Immekus

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